Ein Autoreifen, der ohne Luft eine Weiterfahrt möglich macht? Laut Bridgestone kein Problem. Der Trick des Drive Guard ist simpel: verstärkte Flanken. So knickt der Reifen ohne Luft nicht ein, behält seine Form und die Tragfähigkeit. Das wollen wir uns genau ansehen, fahren mit vier AUTO BILD-Lesern und ihren Familien nach Aprilia/Italien aufs Bridgestone-Testgelände. Auf dem Testgelände lassen wir die Luft aus einem Reifen: Nagel einschlagen, wieder rausziehen – pfffft. Skepsis macht sich breit – ob eine Autofahrt so wirklich möglich ist?
Bridgestone Drive Guard: Pannensicherer Reifen
Hau ruck: Raphael (7) muss sich kräftig ins Zeug legen, um den Nagel aus dem Reifen zu ziehen.
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Der Drive Guard im Lesertest

Bridgestone Drive Guard
Verstärkte Flanken (im Bild orange) erhalten dem Reifen die Tragfähigkeit. Es gibt den Drive Guard als Sommer- und Winterreifen.
Rein ins Auto, ab auf die Teststrecke – und siehe da: Es klappt! Am Ende der Fahrt sind alle Zweifel beseitigt. Leser Georg Tischler: "Der kaputte Reifen hält auch in Kurven Kurs, federt komfortabel. Das hätte ich nie gedacht." Und Leserin Annette Beugler: "Genau mein Reifen. Der bringt mich nach einer Reifenpanne noch sicher ins Ziel." Die Kosten für den Reifen? Pro Satz circa zehn Prozent teurer als konventionelle Pneus. Achtung! Das Auto muss eine Luftdruckkontrolle an Bord haben. Und: Mit dem defekten Reifen nicht schneller als 80 km/h und nie weiter als 80 Kilometer fahren – mehr erlaubt Bridgestone nicht.
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