Wer kennt es nicht? Man möchte einfach mal seinen Bullen in die Stadt bringen und leider ist der Anhänger in der Werkstatt. Tja, dann muss eben das 726 Kilogramm schwere Rind auf den Beifahrersitz. Klingt wie ein Märchen, ist aber fast genauso in Nebraska passiert.

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Ganz so einfach geht es natürlich nicht. Am Ford Crown Victoria mussten einige Anpassungen vorgenommen werden, um den Wagen Bullen-tauglich zu machen.
Bulle in Ford Crown Victoria
Das Dach auf der Beifahrerseite musste weichen, um Platz für "Howdy Doody" zu machen.
Bild: carscoop.com

Von außen klar erkennbar, auf der Beifahrerseite musste einiges weichen, um Platz für den Bullen, der auf den Namen "Howdy Doody" hört, zu schaffen. Ebenfalls neu, die Tür und zusätzlich noch ein gelbes Gitter, das Howdy Doody im Wagen hält. Vermutlich musste der Besitzer außerdem noch den Ford deutlich verstärken, um das Gewicht des Bullen tragen zu können. 
Bulle in Ford Crown Victoria
Die Polizei stoppte die Fahrt und schickt Fahrer und Bulle auf direkten Weg zurück nach Hause.
Bild: carscoop.com

Die Polizei sah in dem Bullen im Ford eine Gefährdung des Straßenverkehrs. Der Besitzer Lee Meyer kam mit einer Verwarnung davon und musste die Stadt samt Bullen umgehend verlassen. Tatsächlich war das nicht Howdy Doodies erstes Rodeo, der Bulle im Ford wurde schon sieben Jahre zuvor im gleichen Ford Crown Victoria gesichtet. Laut der Ehefrau Meyers fährt ihr Mann den Bullen jede Woche einmal im Ford aus.