Ein SUV des chinesischen Herstellers Chery soll während der Fahrt seine Hinterachse verloren haben. Das berichtet das Portal "Asia One". Der Vorfall soll sich am 6. Oktober 2026 auf den Straßen der malaysischen Stadt Johor Baru zugetragen haben.

Kostenlose Autobewertung

ANZEIGE

Kennzeichnung für einen externen Link
Carwow-Autobewertung

Carwow

Kennst du den echten Wert deines Autos?

  • Kostenlos & unverbindlich
  • Echter Marktpreis
  • Geld direkt nach Abholung

In Kooperation mit

Carwow-Logo
In den sozialen Netzwerken gehen Fotos und Videos zu dem Vorfall derzeit viral. Sie zeigen eine skurrile Szene. Der hintere Teil eines schwarzen Omoda 5 liegt auf der Straße auf. Die Radhäuser sind leer. Einen guten Meter hinter dem Auto befindet sich seine komplette Hinterachse – samt Rädern und Dämpfern!
Verschiedene Medien berichten, dass im Video zudem Beschädigungen an der rechten hinteren Tür zu sehen seien. Ob die beim Verlust der Hinterachse entstanden sind, es vorher einen Unfall gab oder es sich um Vorschäden handelt, ist nicht bekannt.

An dieser Stelle finden Sie eingebettete Inhalte von FACEBOOK.

Um diese Inhalte darstellen zu können, benötigen wir Ihre Zustimmung.

Um eingebettete Inhalte anzuzeigen, ist Ihre jederzeit widerrufliche Einwilligung (über den Schalter oder über „Widerruf Tracking und Cookies“ am Seitenende) zur Verarbeitung personenbezogener Daten nötig. Dabei können Daten in Drittländer wie die USA übermittelt werden (Art. 49 Abs. 1 lit. a DSGVO). Mit dem Aktivieren des Inhalts stimmen Sie zu. Weitere Infos finden Sie hier.

Bereits 2024 verlor ein Omoda 5 seine Achse

Der Vorfall weckt Erinnerungen an einen Rückruf aus dem Jahr 2024. Chery hatte in Malaysia 60 Omoda 5 wegen eines Problems mit der Hinterachse in die Werkstatt beordert. Auslöser war ein ähnlicher Fall, bei dem sich die Hinterachse des SUV während der Fahrt gelöst hatte.
Damals teilte Chery mit, dass eine fehlerhafte Schweißnaht die Ursache sei. Der Zulieferer habe vergessen, das Schweißgerät nach Austausch einer Düse neu zu kalibrieren. Ob der neue Fall mit diesem Rückruf zusammenhängt, ist nicht bekannt.