Chevrolet Orlando: Fahrbericht
Ein Typ mit Ecken und Kanten

Chevrolet versucht sich im Segment der kompakten Vans. Der Orlando lockt mit Platz und Design. Doch überzeugt der Ami auch auf der Straße? Das klärt ein erster Fahrbericht.
Familienkutschen müssen nicht immer brav und bieder sein: Der Chevrolet Orlando ist nicht rund gelutscht, sondern ein Typ mit Ecken und Kanten. Das sieht gut aus und schafft mehr Platz im Innenraum. Vorn sitzt man prächtig und in der zweiten Reihe ordentlich. Die dritte Reihe taugt aber nur für Kids. Mit zwei Handgriffen verschwindet sie im Wagenboden, dann fasst der Kofferraum 739 Liter. Legt man auch die Mittelbank flach, gehen fast 1500 Liter rein. Prima sind die Materialanmutung und das große Geheimfach hinter der Radio-Konsole. Weniger gut: Die zweite Reihe ist nicht verschiebbar und das Umklappen zum Durchklettern ist komplizierter als bei der Konkurrenz.
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