Citroën DS3 Cabrio: Fahrbericht
So fährt das DS3 Cabrio

Ab März 2013 bekommen Mini Cabrio und Fiat 500C Konkurrenz vom Citroën DS3 Cabrio. Wir sind den kleinen Franzosen in Spanien gefahren.
Am 8. März 2013 bringt Citroën die Cabrio-Version des DS3. Cabrio? Nun ja, es handelt sich vielmehr um einen DS3 mit Webasto-Faltdach, das binnen 16 Sekunden zumindest einen Teil der kleinen Göttin nackig macht. Und dem Fahrer gnadenlos die Sicht nach hinten nimmt, sobald es zusammengefaltet hinter den Rücksitzen liegt. Immerhin gibt es serienmäßige Einparkhilfen am Heck. Apropos Heck: Die Kofferraum-Öffnung verkommt beim Cabrio zu einem schmalen Schlitz. Selbst kleine Taschen lassen sich nur schlecht ins innere legen. Das Volumen ist aber im Vergleich zur Limousine lediglich um 40 Liter auf 245 Liter geschrumpft. Zum Schutz der Frisur lässt sich per Hand über der Frontscheibe ein improvisiert wirkender Windschott aufrichten. Eine knifflige Angelegenheit, die den einen oder anderen Fingernagel ruinieren könnte.
Die Preise im Überblick: Das kostet das DS3 Cabrio

Nach kurzer Turbolader-Gedenksekunde bewegt sich das DS3 Cabrio flott und mit strammer Federung durch die Serpentinen im Umland Valencias.
Bild: Werk
Das jüngste Modell der Citroen DS-Linie wird zum Einstiegspreis von 17.790 Euro auf den Markt kommen. Dafür gibt es den 82 PS-Dreizylinder mit der Ausstattungsvariante Chic. Die beinhaltet sechs Airbags, ABS, ESP inklusive ASR, Nebelscheinwerfer, Einparkhilfe hinten und Tempomat. Wer für die rollende Sonnenbank mehr ausgeben will, kann zudem in den zwei höherwertigen Paketen (Sochic und Sportchic) zwischen zwei weiteren Benzinern (120 PS und 155 PS) und einem Diesel (90 PS) wählen. Schicke 3D-LED-Rückleuchten mit DS-Logo sind nur in der Sportchic-Variante (ab 23.810 Euro) serienmäßig. Ansonsten kosten sie 300 Euro Aufpreis.
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