Techart Magnum: getunter Porsche Cayenne
Mit diesem Techart Magnum fällt man auf!

Bild: Techart
Bereits seit 2004 gibt es den Techart Magnum auf Basis des beliebten Porsche Cayenne. Nach vier vergangenen Generationen folgt nun Magnum Nummer fünf auf Basis des Cayenne mit dem Baucode E3 II.
Wem das serienmäßige Porsche-SUV zu langweilig ist, der hat die Option, mit dem Magnum-Upgrade so richtig aufzufallen – denn der neue Techart Magnum ist laut. Und das nicht nur soundtechnisch, sondern auch optisch! Techart selbst beschreibt ihn als "kraftvoll, unverkennbar und unmöglich zu ignorieren".
Techart Magnum: Auffälliger geht es kaum
Unmöglich zu ignorieren ist die Optik des neuen Magnum definitiv. Neben dem Breitbau-Bodykit aus Carbon inklusive Kohlefaser-Motorhaube gibt es auch noch einen mächtigen Heckdiffusor aus Sichtcarbon. Darin eingebettet gibt es entweder vier äußere Endrohre oder zwei in der Mitte.

Schon die Vierrohr-Abgasanlage soll für einen ordentlichen Klang sorgen – der Sound ist hier aber etwas milder abgestimmt.
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Wie viele Endrohre das Fahrzeug besitzt, hängt davon ab, für welche Auspuffanlage des Porsche-Veredlers man sich entscheidet. Die Vierrohr-Anlage soll für einen ordentlichen Sound sorgen und ist dennoch die "mildere" Variante.
Die für den Magnum exklusiv entwickelte Abgasanlage im Zentrum des Diffusors ist noch extremer. Abgerundet wird das Erscheinungsbild mit den 23-Zoll großen Daytona-III-Schmiederrädern, die es lackiert, glanzgedreht, hochglanzverdichtet oder in individueller Wunschfarbe gibt.

Wer akustisch noch eine Schippe drauflegen will, der greift zur zentralen Sportabgasanlage mit zwei fetten Endrohren.
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Das Interieur ist alles, nur nicht gewöhnlich
Techart präsentiert den neuen Magnum mit auffälligem Interieur in einer bunten Farbkombi aus Türkis und Lila. Die Botschaft dahinter: Man kann den Innenraum so individuell und persönlich gestalten, wie man mag. Freie Wahl gibt es bei Prägungen, Farben, Biesen, Perforationen und Ziernähten.

Zur Vorstellung des neuen Magnum setzen die Tuner auf eine farbenfrohe Präsentation des Innenraums.
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Die Performance lässt PS-Herzen höherschlagen
Bei der Leistung kitzeln die Leonsberger so einiges heraus. Los geht es mit 564 PS und 720 Newtonmeter Drehmoment für den Cayenne S. In der Serie bietet dieser bereits 474 PS und 600 Nm. Der Turbo E-Hybrid kommt auf 800 PS und 1040 Nm (Serie: 739 PS, 800 Nm).
Wer die krasseste Performance haben möchte, der greift zum Vierliter-Biturbo-V8 im Cayenne Turbo GT. Aus den 650 PS und 848 Nm Drehmoment machen die Tuner mithilfe eines Power-Kits und der hauseigenen "Techtronik" ganze 930 PS und 1100 Nm. Dann geht es in 2,6 Sekunden von Tempo 100, und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 350 km/h – zumindest in der Theorie, denn das Magnum-Biest ist bei 330 km/h abgeregelt. In Deutschland gibt es den Cayenne Turbo GT seit dem letzten Facelift von 2023 aufgrund von verschärften Emissionsregeln ohnehin nicht mehr.
Zu den Preisen für den Magnum-Umbau gibt es bislang keine Infos. Techart hat nur verraten, dass es eine auf 25 Exemplare limitierte "First Edition" geben wird.
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