Die besten Gebrauchten
TÜV-Report: die Top Ten der 12- bis 13-Jährigen

Gut und günstig: Diese zehn Gebrauchtwagen zählen laut TÜV-Report 2026 zu den besten Modellen in der Altersklasse der Zwölf- bis Dreizehnjährigen. Trotz hoher Laufleistungen schneiden sie bei der Hauptuntersuchung deutlich besser ab als der Durchschnitt!
Bild: Christoph Boerries
Inhaltsverzeichnis
Sie sind 12 oder 13 Jahre alt, haben oft mehr als 150.000 Kilometer auf dem Tacho – und sind trotzdem viel besser als der Durchschnitt ihrer Altersklasse: Diese zehn Gebrauchtwagen zählen laut aktuellem TÜV-Report 2026 zu den positiven Überraschungen unter den älteren Fahrzeugen. Vom VW Touareg über die Mercedes B-Klasse bis hin zum Volvo XC60 bestehen sie die Hauptuntersuchung deutlich häufiger ohne erhebliche Mängel als vergleichbare Modelle ihres Jahrgangs.
Das ist bemerkenswert, denn gerade in diesem Alter kristallisieren sich die Unterschiede zwischen soliden und fragilen Fahrzeugen deutlich heraus. Viele Autos werden seltener gewartet, Reparaturen häufiger aufgeschoben und nicht jeder Mangel vor der HU beseitigt. Umso stärker fallen Modelle auf, die auch nach vielen Jahren und hohen Laufleistungen noch mit vergleichsweise niedrigen Mängelquoten überzeugen.
Preislich liegen die Gebrauchten zwischen 5000 und 15.000 Euro. Alle Modelle haben eine positive TÜV-Bilanz. Das heißt: Die Top-Gebrauchten schneiden besser ab als der Durchschnitt von 28,4 Prozent Mängelquote in der Altersklasse der Zwölf- und Dreizehnjährigen. Wichtig: Informieren Sie sich vor dem Kauf über typische Schwachstellen und Rückrufaktionen. So lassen sich teure und aufwendige Reparaturen vermeiden.
Unten folgen unsere Empfehlungen sortiert nach ihrer Mängelquote beim TÜV. Zu beachten dabei: Die Mängelquote ist erst einmal nur ein Hinweis, wie gut oder schlecht ein Modell im Vergleich zum Durchschnitt der jeweiligen Altersklasse abschneidet. Sie hängt unter anderem auch von der durchschnittlichen Laufleistung eines Modells ab. Im Schnell-Check finden Sie deshalb weitere Informationen, was bei den verschiedenen Typen zu beachten ist.
TÜV-Report: zehn günstige Modelle im Check
Mängelquote: 12- bis 13-Jährige 17,9 % (Ø 28,4 %) • Laufleistung Ø: 205.000 km • Bauzeit: 2010 bis 2018 • Motoren: 204 PS (V6 TDI) bis 380 PS (V6 3.0 TSI Hybrid) • Preis: ab 12.000 Euro

VW Touareg 2: Der bürgerliche Zwilling des Porsche Cayenne zeigt viele Stärken und ein paar Schwächen.
Bild: Christoph Boerries
Der VW Touareg ist ein hochwertiges Dickschiff. Fein verarbeitet, verwöhnt er seine Passagiere und bietet ein Premiumprodukt mit viel Platz und 3500 kg Anhängelast. Das große SUV wird in der Regel intensiv genutzt. Insofern sind höhere sechsstellige Laufleistungen auf dem Gebrauchtmarkt üblich. Mit den Jahren leiden Extras wie Luftfederung, intelligentes Fernlicht oder Keyless-go unter Störungen. Teure Reparaturen drohen wegen gelängter Steuerketten und defekten Kettenspannern am V6 TDI. Rückrufe unter anderem wegen austretendem Kraftstoff, Bremspedalproblemen und unzulässiger Abgasnachbehandlungs-Software. Zudem wird die zweite Generation inkontinent, zeigt im Alter öfter mal Ölverlust an Motor oder Getriebe.
Käufer-Hinweis: Beim V6 TDI lohnt ein genauer Blick auf die Steuerkette. Hohe Laufleistungen von deutlich über 200.000 Kilometern sind beim Touareg keine Seltenheit. Rasselnde Geräusche beim Kaltstart können auf gelängte Ketten oder verschlissene Kettenspanner hindeuten. Eine Reparatur ist aufwendig und kann Kosten in fünfstelliger Höhe verursachen.
Mängelquote: 12- bis 13-Jährige 19,0 % (Ø 28,4 %) • Laufleistung Ø: 124.000 km • Bauzeit: 2011 bis 2018 • Motoren: 90 PS (B 160 CDI) bis 250 PS (B 250) • Preis: ab 7500 Euro

Taxifahrer und Autokenner schätzen die vielseitige und zuverlässige Mercedes B-Klasse.
Bild: Toni Bader
Die A-Klasse als höhergelegtes Raumauto. Einst als Rentner-Van belächelt, verwöhnt die B-Klasse mit bequemem Einstieg, guter Rundumsicht und reichlich Platz. Unterdurchschnittlich bewegt und meist gut gepflegt – das schlägt sich in guten TÜV-Resultaten nieder. Im AUTO BILD-Dauertest ließ ein klappernder 200 CDI Qualität vermissen; Note 2-. Rückrufe betrafen unter anderem Lenkung, Airbags, den Steuerkettenspanner und Bremskraftverstärker. Am W246 gammeln auch mal die Bremschläuche und korrodieren die Bremsleitungen. Verwirrte Assistenten erforderten einige Updates. Die bekam auch das ruckelnde Doppelkupplungsgetriebe. Ansonsten zeigt die B-Klasse insgesamt sehr anständige Langlebigkeit.
Käufer-Hinweis: Das Doppelkupplungsgetriebe sollte bei der Probefahrt besonders aufmerksam geprüft werden. Frühe Exemplare fielen durch Ruckeln, verzögertes Anfahren und Schaltprobleme auf. Software-Updates haben viele Fahrzeuge verbessert, dennoch lohnt ein Blick in die Wartungshistorie.
Mängelquote: 12- bis 13-Jährige 19,3 % (Ø 28,4 %) • Laufleistung Ø: 193.000 km • Bauzeit: 2011 bis 2019 • Motoren: 204 PS (250 BlueTec) bis 585 PS (63 S AMG) • Preis: ab 14.500 Euro

Zunächst hieß das Oberklasse-SUV von Mercedes noch ML, seit dem Facelift 2015 GLE.
Bild: Toni Bader
Die Typen W 166 und C 292 sind klassische Oberklasse-Hochsitze nach Mercedes-Art – komfortabel, vielseitig und geräumig mit bis zu 2010 Liter Kofferraum. In der höchsten Alterklasse punktet er beim TÜV mit niedrigen Mängelquoten und ausgezeichneter Langlebigkeit. Leider aber auch mit ein paar hartnäckigen und mitunter teuren Schwachstellen. Der Ölverlust lässt den älteren W 166 nicht gut aussehen. Beim V6-Diesel melden die AdBlue-Sensoren Fehler, wo keine sind, und die Kompressoren der Luftfederung zicken. Rückrufe: 2017 Lenkungsfehler, 2018 Brandgefahr durch hydraulische Wankstabilisierung und fehlerhafte Getriebeölkühlerschläuche. Hier hilft ein genauer Blick in die Wartungshistorie.
Käufer-Hinweis: Fahrzeuge mit Luftfederung bieten hohen Komfort, können im Alter aber teuer werden. Defekte Luftbälge oder ein verschlissener Kompressor verursachen schnell vierstellige Reparaturkosten. Das Fahrwerk sollte das Fahrzeug gleichmäßig anheben und keine Fehlermeldungen anzeigen.
Mängelquote: 12- bis 13-Jährige 20,8 % (Ø 28,4 %) • Laufleistung Ø: 117.000 km • Bauzeit: 2006 bis 2014 (Cabrio bis 2016) • Motoren: 75 PS (One) bis 218 PS (JCW GP) • Preis: ab 5500 Euro

Die reifere Ausgabe der ersten New Mini kam 2006 auf den Markt und überzeugt mit besserer Verarbeitung.
Bild: Christoph Boerries
Je nach Modell kann der Mini fast alles, vom Kinderschaukeln im SUV bis zum Kurvenwetzen im John Cooper Works. Ein Komfortwunder ist er nie, Federung und ungewöhnliche Bedienung verlangen Nehmerqualitäten. Nach seinem klapperigen Modellanlauf erweisen sich die Baureihen R55 bis R59 als langlebig. Die Zahl mängelfreier Exemplare liegt über dem Schnitt. Von Lichtproblemen abgesehen, ist sein größter Schwachpunkt der Ölverlust. Zudem leckten manche Panoramadächer und am 1,6-Liter-Diesel gingen Turbolader kaputt. Ärger macht auch die Elektronik in puncto Handykopplung und Radioempfang. Rückrufe betrafen die Kühlwasserpumpe, zu kleine Bremsscheiben am JCW und falsche Stabilisatoren am Clubman.
Käufer-Hinweis: Besonders die aufgeladenen 1,6-Liter-Benziner gelten als anfällig für Steuerkettenprobleme. Ideal, wenn der Verkäufer Rechnungen über einen bereits vollzogenen Steuerkettenwechsel vorlegen kann. Rasselgeräusche beim Kaltstart sollten vom Experten bewertet werden.
Mängelquote: 12- bis 13-Jährige 20,9 % (Ø 28,4 %) • Laufleistung Ø: 128.000 km • Bauzeit: 2009 bis 2013 • Motoren: 105 PS (1.6) bis 260 PS (2.3 MPS) • Preis: ab 6500 Euro

Der Mazda3, Typ BL, gilt als Golf-Rivale und überzeugt auch im Alter bei den TÜV-Prüfungen als zuverlässiger Begleiter.
Bild: Sven Krieger
Der Mazda3 punktet mit flotter Optik und technischen Finessen. Dabei ist der japanische Kompaktwagen viel länger als der Klassenrivale VW Golf. Die Verarbeitung ist gut, innen geht es eher eng zu, die Sitze passen aber auch größeren Menschen. ESP war Serie. Der Mazda besteht die Hauptuntersuchungen häufiger als das Durchschnittsauto. Der BL leidet gern mal unter defekten Achsaufhängungen und Mängel an der Lenkung sind ein Thema. Erhöhte Mängelquoten finden sich auch an der vorderen Beleuchtung. Im AUTO BILD-Dauertest 2011 überzeugte ein Mazda3 1.6 MZR mit der Note 1. Bekannte Rückrufe betrafen die Sitzeinsteller und korrosionsbedingt zufallende Heckklappen.
Käufer-Hinweis: Fahrwerk und Achsaufhängungen verdienen besondere Aufmerksamkeit. Verschlissene Lager, Querlenker oder andere Fahrwerkskomponenten zählen zu den bekannten Schwachstellen des Mazda3. Bei der Probefahrt keine Scheu vor schlechten Straßen oder Kopfsteinpflaster – Rumpelstrecken decken hier Mängel auf.
Mängelquote: 12- bis 13-Jährige 21,2 % (Ø 28,4 %) • Laufleistung Ø: 116.000 km • Bauzeit: 2004 bis 2014 • Motoren: 75 PS (1.4) bis 170 PS (1.4 TSI) • Preis: ab 6900 Euro

Bild: Toni Bader
Wie der Name schon verrät, kommt der Golf Plus mit einem Höhenplus von zehn Zentimetern. Das kommt dem Raumgefühl zugute und sorgt für eine gute Rundumsicht. Ein Plus gibt's auch beim Verbrauch: rund ein halber Liter mehr als beim Golf. So bietet der Hochdachkombi viel Nutzwert auf wenig Raum und gibt den Streber bei der HU. Rote Zahlen bescheren ihm in erster Linie defekte Blinker und etwas öfter vorkommende Rost-, Riss- und Bruchschäden. Ärger verursachen defekte Zündschlösser, Steuerkette und Turbolader des 1.4 TSI. Die 122-PS-Version ruckelt beim Beschleunigen, dagegen hilft ein Software-Update. Zudem gibt es schwache Zweimassenschwungräder und diverse Updates infolge des VW-Dieselskandals.
Käufer-Hinweis: Vorsicht beim 1.4 TSI. Die sehr verbreiteten Motoren sind für Probleme mit Steuerkette und Kettenspanner bekannt. Auch wenn Kette, Spanner und Nockenwellenräder bereits ausgetauscht wurden, können Probleme erneut auftauchen. Rechnungen über entsprechende Reparaturen sind dennoch ein großes Plus beim Kauf.
Mängelquote: 12- bis 13-Jährige 22,1 % (Ø 28,4 %) • Laufleistung Ø: 151.000 km • Bauzeit: 2009 bis 2015 • Motoren: 115 PS (sDrive 16d) bis 258 PS (xDrive 28i) • Preis: ab 7500 Euro

Bild: Sven Krieger
Der X1 ist BMWs kleinstes SUV. Trotz coupéartiger Optik überzeugt das Raumangebot vorn und im Fond. Der Kofferraum fasst 420 Liter. Neben sportlichem Fahrspaß punktet der SUV mit angenehmer Sitzposition und Übersichtlichkeit im Alltag. Die Sorgenfalten der Prüfer halten sich in Grenzen, obschon Ölverlust ein Thema ist. Beim E84 sollte man zudem mögliche Mängel der Feststellbremse im Blick behalten. Das gilt auch für Steuerkettenprobleme der Dieselmodelle. In Verbindung mit Handschaltung neigt zudem die Kupplung zum Rupfen. Rückrufe betrafen unter anderem Brandgefahr wegen Leckagen in der Abgasrückführung, Ausfall von Bremskraft- und Lenkkraftunterstützung sowie fehlerhafte Batterieklemmen, die das Bordnetz lahmlegen.
Käufer-Hinweis: Achtung beim N47-Diesel. Auch wenn die Steuerkettenprobleme seit Jahren bekannt sind, besteht bei den entsprechenden Motoren weiterhin ein Risiko. Verdächtig sind rasselnde Geräusche nach dem Kaltstart.
Mängelquote: 12- bis 13-Jährige 22,7 % (Ø 28,4 %) • Laufleistung Ø: 148.000 km • Bauzeit: 2011 bis 2018 • Motoren: 120 PS (2.0 TDI) bis 367 PS (RS Q3) • Preis: ab 11.000 Euro

Bild: Hersteller
Der erste Audi Q3, Typ 8U, musste für seine sportliche Härte bezahlen. Größte Schwäche der ersten Generation sind Achsfedern und -dämpfer, die überdurchschnittlich leiden. Je älter das Auto, desto mehr Schäden finden die Prüfer. Zudem stoppen verschlissene Bremsscheiben den sportlichen SUV bei der HU überdurchschnittlich oft. Dafür müssen Käufer teuer bezahlen. Zudem verursachen zickende Bremslichter und Airbagmodule sowie diverse Software-Updates Rückrufe in die Werkstatt. Am Q3 nerven auch die hohe Ladekante und der kleine Kofferraum (310 bis 1110 Liter). Die Lichtanlage gibt wenig Grund zur Klage. Einen "Daumen hoch" gibt es auch bei Ölverlust und Abgasanlage. Unabhängig vom Baujahr hat der Q3 seinen Preis.
Käufer-Hinweis: Vorsicht bei Modellen mit Siebengang-s-tronic (DQ200, in den leistungsschwächeren Varianten mit 92/110 kW). Das Doppelkupplungsgetriebe kann durch Ruckeln, Schaltprobleme und Defekte der Mechatronik auffallen. Da viele Q3 inzwischen hohe Laufleistungen erreicht haben, sollte die Probefahrt unbedingt Rangier- und Anfahrmanöver (bei Steigung) umfassen.
Mängelquote: 12- bis 13-Jährige 22,7 % (Ø 28,4 %) • Laufleistung Ø: 197.000 km • Bauzeit: 2008 bis 2017 • Motoren: 136 PS (D3) bis 306 PS (T6) • Preis: ab 12.900 Euro

Bild: Toni Bader
Sicher, dezent im Stil und handlicher als der große XC90 präsentiert sich der Volvo XC60. Die Sicherheitsausstattung steht der des großen Bruders kaum nach, schon früh war ein Kollisionswarner an Bord. Und zu seiner Zeit dominierten bei Volvo noch Dieselmotoren. Mit rutschigen Sitzen und synthetischer Lenkung ist der Volvo kein Kurvenfreund. Trotz hoher Laufleistungen, die etwa ein Drittel über dem Schnitt aller geprüften Fahrzeuge liegen, gibt sich der Volvo kaum eine Blöße. Ärger machen ruppige Doppelkupplungsgetriebe und zickige Zentralverriegelungen. Im Alter zollt der Typ D der straffen Federung Tribut und leidet unter Ölverlust. Rückrufe gab es wegen loser Schaltgestänge, undichter Dieselleitungen und der Servolenkung.
Käufer-Hinweis: Bei AWD-Modellen sollte die Haldex-Kupplung geprüft werden. Besonders Fahrzeuge ohne dokumentierte Haldex-Wartung können Probleme mit Pumpe oder Druckaufbau entwickeln. Tückisch: Der XC60 fährt dann häufig unauffällig weiter, verteilt die Antriebskraft aber nicht mehr wie vorgesehen auf die Hinterachse. Ein Auslesen des Fehlerspeichers und ein Blick auf die Wartungshistorie sind angeraten.
Mängelquote: 12- bis 13-Jährige 22,9 % (Ø 28,4 %) • Laufleistung Ø: 179.000 km • Bauzeit: 2008 bis 2016 • Motoren: 143 PS (2.0 TDI) bis 340 PS (SQ5 TDI Plus) • Preis: ab 13.500 Euro

Bild: Lena Barthelmeß
Der Q5 setzte zunächst auf Nummer sicher mit dezentem Design und bewährter Technik, die vom A4/A6 stammte. Hinter dem glatten Look verbindet er hohes Sitzen und gute Rundumsicht mit toller Materialqualität. Bei der HU überzeugen überproportional viele mängelfreie Exemplare. Zu checken sind der Zustand der Getriebe sowie die Achsaufhängungen, die durch große, schwere Räder und ein straffes Fahrwerk malträtiert werden. Ein Problem ist auch die AU mit Mängelquoten weit unter dem Mittel. Rückrufe gab es einige: wegen leckender Kühlmittelleitungen, brechendem Glasschiebedach, defektem Airbag oder Schmorbrandgefahr am Zusatzheizer. Betroffen waren außerdem Bremskraftverstärker, Einspritzleitungen (3.0 TDI) und illegale Abgasregelungen.
Käufer-Hinweis: Der 2.0 TFSI bleibt ein Problemkandidat – denn im ersten Q5 handelt es sich um die EA888-Version, die oft problematische Ölabstreifringe besitzt, was oft zu horrendem Ölverbrauch führt. Die günstigsten Angebote in den Online-Börsen sind oft Modelle mit diesem Motor bestückt.
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