Dobrindt testet autonomen Audi A7
"Keine Science Fiction"

Bundesverkehrsminister Dobrindt hat einen autonomen Audi A7 getestet. Er zeigte sich nach der Fahrt im Versuchsfahrzeug "Jack" beeindruckt.
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- Stephan Bähnisch
Audi tüftelt fleißig an selbstfahrenden Fahrzeugen. Jetzt hat sich Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) bei einer Ausfahrt über die technischen Möglichkeiten des "piloted driving" informiert. Ein umgebauter Audi A7, von den Entwicklern "Jack" getauft, diente dabei als Versuchsfahrzeug. Dobrindt zeigte sich beeindruckt: "Automatisiertes Fahren ist keine Science Fiction. In wenigen Jahren werden automatisierte Fahrzeuge im Straßenverkehr unterwegs sein. Digitale Technik kann dem Fahrer Aufgaben abnehmen und mehr Sicherheit und Komfort bringen. Langfristig lautet das Ziel die komplett vernetzte Straße. Staus und Umweltbelastungen werden reduziert, die Verkehrssicherheit erhöht und die Infrastruktur optimal ausgelastet. Ich sehe große Chancen für den Wirtschafts- und Innovationsstandort Deutschland. Unser Ziel muss es sein, auch beim automatisierten Fahren an der Weltspitze zu bleiben", erläutert Dobrindt.
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Bundesverkehrsminister Dobrindt lässt sich von Audi-Technik-Vorstand Ulrich Hackenberg die Technik für das "piloted driving" erklären.
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Kern der Sache ist das Fahrerassistenzsteuergerät

Audi testet das autonome Fahren in einem umgebauten A7 mit Namen "Jack".
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