International Scout und Dodge Ram Rebel: Im Aspalt-Duell schenken die zwei US-Geländewagen einander nichts. Wer gewinnt, altes Blech oder neues Plastik?
Der Dodge Ram Rebel ist vor allem bullig und setzt auf ordentlich Power.
Bild: Alexandra Lier
Feierabend. Die Verwaltungsbeamten und Versicherungsangestellten, die fleißigen Sachbearbeiter und ihre Führungskräfte, sie verlassen in ihren Allerweltsautos die City Nord. Bis die Straßen, die nach großer, weiter Welt klingen, leergefegt sind: New-York-Ring, Sydneystraße, Manilaweg, Mexikoring. Hier, in diesem Geschäftshaus-Komplex im Norden Hamburgs, wohnt kaum jemand. Hier wird vor allem gearbeitet. Und wenn die Dämmerung einsetzt, wird die City Nord eine Geisterstadt. Plötzlich ein Grummeln. Gar nicht extrem laut. Um die Ecke biegt ein roter Brocken Auto. Fast zwölf Quadratmeter Grundfläche, mehr als die meisten Büros hier. Der Sound eines Achtzylinder-Hemi mit 5,7 Liter Hubraum hallt von den grauen Betonwänden wider.
* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer Pkw können dem "Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der "Deutschen Automobil Treuhand GmbH" unentgeltlich erhältlich ist www.dat.de.
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Der International Scout gibt sich die Kante: gefühlt nur 90-Grad-Winkel.
Bild: Alexandra Lier
"REBEL" steht angeberisch auf dem Heck dieses Pick-up-Protzes, und außerdem vorn und hinten: RAM, als wäre es der erste Teil von Rambo. Dabei kommt der wahre Einzelkämpfer doch da hinten aus dem gewaltigen Schatten des Dodge. Ein International Scout, Baujahr 1969, der erste US-Geländewagen, der ausschließlich für zivile Zwecke gebaut wurde. Und tatsächlich: Hinter diesem roten Plastikmonster sieht der Scout wirklich zivil aus. Ein filigraner Oldtimer, mit dem man garantiert nicht ins Gelände will. Zwischen 1960 und 1980 baute die International Harvester Company statt der üblichen Lastwagen und Landmaschinen auch den Scout; in einem Design, das fast nur aus 90-Grad-Winkeln zu bestehen scheint.
Ram setzt auf pure Kraft
Im Scout-Cockpit ist alles klein und dünn. Allein die Knöpfe zu drücken ist ein Genuss
Bild: Alexandra Lier
Heute ein "head-turner", wie die Amis sagen würden; einer, nach dem sich die Passanten umdrehen. Weil er in seiner Schlichtheit cooles Understatement ausstrahlt. Und weil er auf deutschen Straßen so selten ist. Mit seinem quasi halben V8 hat er in diesem Duell auf offener Straße gegen die rohe Kraft des Ram Rebel keine Chance. Aber ist das alles, was einen Großstadtcowboy interessiert? Hubraum und Stauraum? Muss denn eine Mittelkonsole von der Breite eines Kinderbetts wirklich sein? Und welcher stolze Präriereiter braucht schon eine Rückfahrkamera? Der Ram Rebel mit seiner Plastikfront ist wie ein mittelmäßiges Steak, das nur deshalb großartig schmeckt, weil man seit Tagen nichts zu essen bekommen hat.
Scout ist das schönere Auto
Im Ram-Cockpit geht es weniger zierlich zu. Die Mittelkonsole ist richtig fett.
Bild: Alexandra Lier
Er ist chromlos, seelenlos, einfach nur groß. Und laut. Der Donald Trump unter den Trucks. Gegen den Zweieinhalb-Tonnen-Berg mit Luftfederung gegen Aufpreis ist der schöne, alte Pfadfinder (Scout) mit seinen Starrachsen an Blattfedern ein Cowboy, der mit einem glänzenden Revolver im Duell gegen eine vollautomatische Pistole antritt. Schöner, aber chancenlos. Und doch verursacht der eine in der Großstadt nur ein Kopfschütteln, der andere ein Nicken. Der Scout, besonders in einem Zustand wie dieser hier, ist ein grandioser Oldtimer-Offroader. Vor allem mit heruntergeklapptem Softtop. Am besten aber ganz oben ohne, wenn das Wetter texanisch ist. Dann ist der Scout ein kleines Pick-up-Cabrio, das mit seiner Handlichkeit dem Dodge Kreise um die fette Nase fährt. Und wer nun fragt: Warum wird so was heute nicht mehr gebaut, dem kann man antworten: Man könnte ja einem Jeep Renegade das Dach abflexen. Dann wäre man nicht nur Großstadtcowboy, sondern auch Outlaw.
Fünf starke Pickups im Vergleich
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Welcher Pick-up wühlt sich am besten durch? AUTO BILD ALLRAD hat fünf Modelle mit starken Dieselmotoren und Allradantrieb auf Herz und Nieren getestet.
Bild: Toni Bader
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Nach einem zaghaften Versuch mit dem Taro 1994 startet VW jetzt mit dem eigens entwickelten Amarok die große Pick-up-Offensive. Im Test muss der neue VW gegen die etablierten Konkurrenten Ford Ranger 3.0 TDCi, Toyota Hilux 3.0 D-4D, Mitsubishi L200 2.5 DI-D+ und Nissan Navara 2.5 dCi ran.
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Der Ford Ranger muss sich im Test mit Platz fünf zufriedengeben. Sein Motor läuft rau, holt zudem aus drei Litern Hubraum die niedrigste Leistung: 156 PS und 380 Newtonmeter. Dafür tritt er bereits ab 1000 Touren ...
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... unerbittlich wie ein Traktor an. Klar, er klingt ja auch ähnlich.
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Bei Nässe fährt der Ford heikel, ...
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... die Federung arbeitet reichlich bockig, es fehlen ordentliche Bremsen (Bremsweg 43,8 Meter), ebenso wie ESP und ein permanenter und damit auch auf der Straße nutzbarer Allradantrieb.
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Der Ranger legt sich stets ins Zeug, auch wenn fast eine Tonne auf der Pritsche liegen oder ein Drei-Tonnen-Anhänger am Haken zerrt. Er zielt also auf die klassischen Pick-up-Tugenden und transportiert gerne.
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Mit 9,9 Litern pro 100 Kilometer kommt der Ford auf den höchsten Testverbrauch, geschuldet auch seiner für schnelles Fahren auf der Autobahn zu kurzen Übersetzung im fünften Gang.
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Innen gibt der Ford sich schick, der 3.0-Turbodiesel wird nur mit Komplettausstattung geliefert: Leder, Navi, Parkpiepser, Zusatzinstrumente – alles an Bord.
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Im Fond gibt es keine bequeme Sitzposition: wenig Platz, steile Lehne.
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Mit 1,47 Metern bietet der Ranger die zweitgrößte Ladefläche im Test. Sein happiger Preis von 36.593 Euro ist dafür leider mit Abstand der höchste. Mehr als 449 Punkte sind im Vergleichstest nicht drin.
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Platz vier für den Hilux: Der Toyota kommt im Vergleichstest auf 476 Punkte.
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Im Toyota arbeitet ähnlich wie im Ford ein rauer Dreiliter-Turbodiesel, hier mit 171 PS und 343 Nm Drehmoment. Er zieht ebenfalls wie ein Ochse aus dem Drehzahlkeller an, ...
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... verbraucht aber trotz großen Hubraums mit 9,1 Litern Diesel recht wenig.
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Gerade auf schwerem Boden erweist sich der kräftig zupackende Turbodiesel als ideal.
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Der Hilux hat zwar nur einen Zuschaltallrad, aber immerhin ESP im 4076-Euro-Paket. Mit 32.487 Euro ist er der Zweitteuerste im Test. Dafür gibt es ...
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... eine umfangreiche Serienausstattung. Leder kostet aber extra. Die guten Sitze versuchen verzweifelt, die hopsige Federung des Toyota zu lindern. Überhaupt gefällt der Innenraum ...
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... mit ausreichendem Knieraum im Fond und bequemer Rückbank.
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Die Ladefläche ist mit 1,56 Metern üppig. Nicht mithalten kann der Hilux bei Zuladung (708 Kilo) und Anhängelast (2250) Kilo – mit Abstand die schlechtesten Werte im Test. Toyota denkt hier zu konservativ-vorsichtig, wohl wissend, dass der Hilux eigentlich mehr verkraften könnte.
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Platz drei für den Nissan: Der Navara kommt auf 485 Punkte.
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Auf den ersten Blick lockt der Nissan mit einem unerhört günstigen Grundpreis von 27.099 Euro. Aber wenn man sich erst mal durch sein Aufpreis-Dickicht gekämpft hat, ...
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... ist er nur ein paar Hunderter teurer als der Mitsubishi. Die lohnen sich vor allem für Motorenliebhaber. Denn die recht kultivierte Nissan-Maschine (190 PS, 450 Nm) ist die stärkste im Vergleich und wirkt kräftig, vor allem beim Anfahren und in großen Gängen.
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Beim Verbrauch liegt der Nissan mit 9,4 Litern zwischen Mitsubishi und Ford.
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Gravierende Nachteile sind die unbequeme Rückbank, die bockige Federung und der Zuschaltallrad – nur bei Langsamfahrt nutzbar.
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Für den Nissan gibt es viel Sonderausstattung in zahlreichen Paketen. Serie sind nur vordere Fensterheber und Zentralverriegelung. ESP gibt es nur im 4000-Euro-Paket.
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Im Fond hockt man unbequem: Die Beine haben wenig Platz, im Rücken drückt die steile Lehne.
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Die Ladefläche des Navara misst 1,46 Meter. Eine niedrige Ladekante erleichtert das Beladen.
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Der Mitsubishi L200 belegt mit 500 Punkten den zweiten Platz.
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Der L200 kostet ab 31.190 Euro. Ausstattungsbereinigt ist er gut 2000 Euro billiger als der Ford und damit der Günstigste im Test.
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Ungestüm zieht der 178 PS starke 2,5-Liter-Turbodiesel an, wenn sich der Ladedruck aufgebaut hat. Leider offenbart er ein klaffendes Turboloch, wirkt beim Anfahren im Drehzahlkeller enttäuschend kraftlos.
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Auch im Mitsubishi ist der fünfte Gang zu kurz übersetzt. Dafür ist der L200 sparsamer als der Ford, wenn man langsam fährt. Der Testschnitt: neun Liter pro 100 Kilometer, der kleinere Hubraum macht es möglich. Das auffallend rundliche Design ...
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... setzt sich auch im Innenraum fort. Beim DI-D+ sind Klimaautomatik und Tempomat serienmäßig. Der Federungskomfort ist ordentlich, dazu punktet der Mitsubishi mit einem modernen Permanentallrad und ESP.
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Im Fond sitzen zwei Personen ausreichend bequem, den dritten quält die harte Lehne.
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Die Ladefläche ist mit 1,36 Metern die kürzeste im Test, zudem stört eine recht hohe Ladekante.
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Der VW Amarok klettert mit 521 Punkten auf Platz eins dieses Vergleichstests. Nachzügler VW hat sich seine Konkurrenten genau angesehen und versucht, deren Nachteile zu vermeiden. Deshalb gibt es ESP zum Beispiel schon in der nackten Basisversion für 30.845 Euro.
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Beim Fahren merkt man, dass VW viel Abstimmungsarbeit geleistet hat. Das Normalfahrwerk darf sich fast schon komfortabel nennen.
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Moderne Motor-Zeiten: Die VW-Allzweckwaffe Zweiliter-TDI muss hier bis zu einer Tonne Zuladung und 2,8 Tonnen Anhängelast bewältigen. Dank Doppelturbo liegen 163 PS und 400 Nm an. Die glaubt man dem kleinen Motor, denn oberhalb von 1500 Touren zieht er kräftig an. Beim Verbrauch punktet der VW mit dem niedrigsten Wert: 8,4 Liter. Auch der Bremsweg ist mit 36,7 Metern top.
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Erst beim Anfahren an Steigungen oder auf kraftfressendem Untergrund wie Sand oder Geröll zeigen sich die Grenzen. Da fehlt es dem Motor an Mumm, um kupplungsschonend mit niedrigen Drehzahlen anfahren zu können. Die Sorge um die Kupplung wird man erst los, wenn man die optionale Geländeuntersetzung (672 Euro) wählt. Damit klettert der VW sehr gut.
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Entscheidender Nachteil beim VW: Die Untersetzung gibt es nur in Kombination mit simplen Zuschaltallrad. Hier bietet der Mitsubishi eindeutig mehr, aber dessen Kombination aus Untersetzung und Permanentallrad konnten die VW-Mannen wohl nicht unterbringen.
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Das Resultat: Mit dem Zuschaltallrad muss man auf der Straße zwangsweise mit Heckantrieb fahren. Das überfordert die Hinterräder in den Gängen eins bis drei schon bei Spuren von Nässe auf dem Asphalt. Dann muss das ESP eingreifen, nimmt Gas weg und zerrt das auskeilende Heck wieder in die Spur. Wer auf Untersetzung verzichten kann, nimmt lieber die preisgleiche Version mit Permanentallrad.
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Egal welche Version – der VW ist teuer. Der Grundpreis von 30.845 Euro mag noch harmlos erscheinen, bedeutet aber einen nackten Amarok mit Fensterkurbeln, Stahlrädern und grauem Stoßfänger. Alles – außer dem Radio – kostet Aufpreis. Die Preise sind nicht unverschämt hoch, ...
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... aber sie summieren sich, so dass der Amarok doch gut 2000 Euro teuer kommt als der Toyota und 5000 Euro als der Mitsubishi.
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Im Fond des Amarok sitzt man wie im Toyota recht bequem.
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Die Ladefläche misst glatte 1,50 Meter. Leider beschränkt sich der Amarok aber auf eine Zuladung von 772 Kilogramm. Wer 220 Kilo mehr mitschleppen will, bestellt aufpreisfrei andere Hinterachsfedern. Dann federt der VW aber fast so bockig wie Nissan und Toyota.
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Fazit: Der neue VW Amarok klettert im Gelände erstaunlich gut. Fraglich bleibt, ob er auch die Verkaufsstatistik erklimmt. Bestleistungen bietet er bei Sicherheit, Verbrauch und Platz. Doch die Konkurrenz ist billiger, vor Allem der L200, der auch das beste Allradsystem bietet. Aber auch der rasante Nissan und die bärig antretenden Dreiliter von Toyota und Ford machen Spaß.