DTM

DTM: Berger zieht Bilanz

„DTM neben MotoGP interessanteste Serie“

DTM-Chef Gerhard Berger zieht nach einem turbulenten Jahr im Gespräch mit AUTO BILD MOTORSPORT zufrieden Bilanz. Das sagt der Österreicher.
Es war ein entscheidendes Jahr für die DTM. Denn der Mercedes-Ausstieg musste kompensiert werden. Weil Aston Martin 2019 an Bord kommt und zudem wieder Kundenteams zugelassen werden, ist die Krise überwunden. DTM-Boss Gerhard Berger zieht daher im Jahresrückblicks-Sonderheft von AUTO BILD MOTORSPORT zufrieden Bilanz: „Es hat sich wieder bestätigt, dass unser Produkt sehr gut ist. Wir sind mit der DTM neben der MotoGP im Moment die interessanteste Serie im Motorsport.“

2019 ist Mercedes nicht mehr in der DTM dabei

Sportlich war der Titel-Dreikampf im Finale zwischen Gary Paffett, Paul di Resta und René Rast ein Schmankerl. „René war meiner Meinung nach der am meisten beeindruckende Fahrer, weil er so konstant ohne Fehler einen starken Endspurt hingelegt hat“, erklärt Berger. „Klar ist aber auch, dass Gary verdient Champion geworden ist.“
Was Berger zur Zukunft der DTM, den Erwartungen an Aston Martin, japanische Hersteller in der DTM und Gaststartern 2019 sagt, können Sie im aktuellen Sonderheft von AUTO BILD MOTORSPORT nachlesen, aktuell im Zeitschriftenhandel erhältlich.

Autor: Michael Zeitler

Fotos: Picture Alliance

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