DTM: Di Resta gewinnt am Samstag
Audi-Drama spielt Auer in die Karten

Audi steht trotz Dominanz in Ungarn ohne Podium da. Mercedes' DTM-Spitzenreiter Lucas Auer kann seine Nullnummer dadurch noch besser verkraften.
Bild: Picture-Alliance
Eine deutliche Dominanz im Training und im Qualifying, ein Audi-Quintett auf den ersten fünf Startplätzen: Eigentlich führte beim fünften Saisonrennen in Budapest im Kampf um den Sieg kein Weg an den Ingolstädtern vorbei. Und damit in erster Linie auch nicht an René Rast. Denn der ABMS-Pilot stand erstmals in seiner noch kurzen DTM-Karriere auf der Pole-Position. Doch das frühe Safety-Car machte alle Audi-Hoffnungen zunichte. Und hinterließ im Audi-Lager eine Mischung aus Frustration und Schulterzucken. Denn: Unter dem Strich stand nicht einmal ein Podiumsplatz.
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Nach Kurve eins sah es noch super aus für Audi...

Lucas Auer nahm seine Nullnummer gelassen auf
Sein Vorsprung beträgt bei 69 Punkten immer noch 14 Zähler auf Audi-Routinier Jamie Green, der am Samstag disqualifiziert wurde. Auer sieht seinen eigenen Rückschlag deshalb genauso locker wie zuvor seine Erfolgsserie. „Ich mache mir nicht in die Hose, wir sind erst beim dritten Rennwochenende. Deshalb ist es irrelevant, auch wenn jeder Punkt zählt. Es ist verkraftbar“, stellte Auer klar. Sein Ziel für das sechste Saisonrennen am Sonntag bleibt bescheiden, denn trotz der Performance-Gewichte rechnet er erneut mit einer starken Audi-Truppe: „Alles von Platz fünf bis zehn ist super.“
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