Wird der Mega-Coup Wirklichkeit? Gerhard Berger hatte am Samstag verraten, dass er mit der DTM nach Monaco möchte. „Monaco wäre eine gute Geschichte. Ich habe einen relativ guten Draht dorthin. Vielleicht bringt man einen Fuß in die Tür“, sagte er.
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Dazu passt, dass Fürst Albert auf Einladung Bergers am Sonntag im Rahmen des vierten Rennwochenendes auf dem Norisring der Tourenwagenserie einen Besuch abstattete. Auch, um über die Möglichkeit eines Rennens im Fürstentum zu sprechen.
 
Mit einer Menge Bodyguards im Schlepptau und DTM-Kappe auf dem Kopf ließ sich Albert am Rennsonntag von Berger alles zeigen. Aston-Martin-Pilot Ferdinand von Habsburg erklärte dem prominenten Besucher das DTM-Auto. Albert schüttelte viele Hände, schwenkte die Zielflagge und übergab den Siegerpokal. 
Albert macht Hoffnung auf Monaco-Rennen
Ferdinand von Habsburg erklärt Fürst Albert das DTM-Auto.

Und: Er sprach mit dem DTM-Boss über eine mögliche Veranstaltung im Fürstentum. „Ich habe mit Gerhard darüber gesprochen. Vielleicht ist es möglich“, so Fürst Albert.
 
Albert weiter: „Wir müssen uns ein paar Dinge anschauen. Vielleicht ergibt sich eines Tages die Möglichkeit. Aber das ist eine wunderbare Serie mit großartigem Wettbewerb und toller Sichtbarkeit. Ich bin glücklich, dass ich hier bin.“

Die Fahrer würde ein Rennen in Monaco freuen: „Das ist der prestigeträchtigste Platz, wo man fahren kann. Der Norisring zeigt, wie geil Stadtrennen sein können“, sagt Audi-Pilot Mike Rockenfeller. Sonntagssieger Bruno Spengler: „Es wäre unglaublich und großartig, dort mit einem DTM-Auto zu fahren.“

Von

Andreas Reiners