Ducati Streetfighter V4: Vorstellung

Ducati Streetfighter V4: Motorrad-Vorstellung

Krasses Naked Bike mit 208 PS

Ducati hat die Panigale V4 nackig gemacht und die Sitzposition bequemer gestaltet. Ergebnis ist die brandheiße Ducati Streetfighter V4. Die Infos.
Für die neue Ducati Streefighter V4 braucht man eher einen Waffen- als einen Führerschein. Das krasse Naked Bike der Italiener basiert auf der messerscharfen Supersportlerin Ducati Panigale V4, verzichtet aber komplett auf Verkleidung. Bei Bedarf kann der Serienauspuff durch ein spezielles Rennteil aus dem Hause Akrapovic ersetzt werden. Der senkt das Gewicht und erhöht die Leistung zusätzlich.

Biestiges Aggregat mit gewaltiger Leistung

Die Position der Fußrasten ist moderater und der Lenker der Streetfighter ist breiter als bei der Panigale.

Der flüssigkeitsgekühlte 90-Grad-V4 wurde direkt aus der schnellen Schwester Panigale übernommen. Er verfügt über vier Ventile pro Zylinder, elektronische Kraftstoffeinspritzung, zwei Einspritzdüsen pro Zylinder und eine Abgasanlage mit zwei Katalysatoren. Das Verdichtungsverhältnis liegt bei 14,9:1, die Bohrung bei 81 Millimetern. Aus seinen 1103 Kubikzentimetern Hubraum holt der Vierzylinder mächtige 208 PS! Das maximale Drehmoment beträgt 123 Nm bei 11.500 Umdrehungen. Die Aerodynamikflügel an beiden Flanken der Streetfighter V4 wurden von der Sportabteilung Ducati Corse entwickelt. Auch sie übernimmt die Streetfighter von der Panigale V4. Die beiden Doppeldecker sollen bei 270 km/h für 28 kg Abtrieb sorgen und die Stabilität beim Bremsen und Einlenken erhöhen. Der Motor ist als tragendes Element in den Rahmen integriert. Das führt laut Ducati zu besserer Steifigkeit und zu einem besseren Gewichtsverhältnis.

Zahlreiche Helferlein an Bord

Zusätzlich zur eh schon heißen Streetfighter V4 bietet Ducati die nochmal nachgeschärfte V4S an.

Fahrer, die keine Moto-GP-Profis sind, unterstützt die Ducati Streetfighter V4 nach Kräften. Die Position der Fußrasten gestaltete Ducati im Vergleich zur Panigale deutlich moderater. Dazu kommt der Lenker, der höher angesetzt und merkbar breiter sein soll. Das neueste Ducati-Elektronikpaket ist an Bord. Das bedeutet, dass der Pilot auf Kurven-ABS, Traktions- und Wheelie-Kontrolle zurückgreifen kann. Die sogenannte "Slide Control" passt das Drehmoment jeweils dem Gleitwinkel an. Eine dreistufige Launch Control ist für den perfekten Ampelstart zuständig. Der Quickshifter ermöglicht Runterschalten ohne Kuppeln und arbeitet direkt mit der Anti-Hopping-Kupplung zusammen. Das Motorbremsmoment kann der Fahrer in drei Stufen regeln. Die Showa-Gabel lässt sich genauso voll einstellen wie er Stoßdämpfer am Heck. Drei Fahrmodi stehen zur Verfügung. Für Verzögerung sorgt das Stylema-System von Brembo.

Noch Ducati Streetfighter:  V4 S!

Zusätzlich zur Streetfighter V4 wird es die Ducati Streetfighter V4 S geben. Sie kommt mit Schmiederädern von Marchesini und einem elektronisch einstellbaren Öhlins-Fahrwerk. Per Öhlins Smart EC 2.0 kann die Intensität des Federungverhaltens programmiert werden. Bleibt die Frage nach den Preisen: Für die Streetfighter V4 ruft Ducati mindestens 19.990 Euro auf, für die Streetfighter V4 S müssen mindestens 22.990 Euro angelegt werden.

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