E-Auto: Effizienzsteigerung im Winter geht schief
Batterie mit Toaster gewärmt: E-Auto und Carport abgebrannt!

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Im Winter leidet bei den meisten E-Autos der Akku und damit auch die Reichweite: Ein Däne hatte deshalb eine unkonventionelle Idee, die jedoch gewaltig nach hinten losging.
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Dass die Polizei diesen Aufruf überhaupt starten muss, ist eigentlich schon ein trauriges Zeugnis für den gesunden Menschenverstand: In Dänemark warnen die Beamten jetzt davor, Akkus von E-Autos mit dem Toaster aufzuwärmen.
Däne fackelt E-Auto mit Toaster ab
Der unglaubliche Grund: Ein Mann aus Stenlille, gut 60 Kilometer südwestlich von Kopenhagen, hat genau das am vergangenen Wochenende versucht – und dabei nicht nur sein Auto, sondern auch seinen Stellplatz und Teile des angrenzenden Hauses abgefackelt!

Der Winter stellt so manches E-Auto vor Probleme: Nachhilfe für den Akku ist trotzdem keine gute Idee.
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Dass Lithium-Ionen-Batterien sensibel auf Temperaturen reagieren und gerade bei Kälte weniger effizient werden, ist hinlänglich bekannt. Der Einsatz eines Toasters, Föhns oder Ähnlichem, um dem entgegenzuwirken, ist aber dennoch eine denkbar schlechte Idee: "Die Ursache für das Feuer ist höchstwahrscheinlich der Toaster, den der Besitzer unter der Front seines Autos positioniert hat, um die Batterien warm zu halten", teilte die Polizei in ihrem Bericht mit.
Bei der Aktion überhitzte die Batterie schließlich und fing Feuer – zum Glück gab es dabei keine Verletzten, sehr wohl aber erheblichen Sachschaden: Neben dem Elektroauto brannte auch das Carport ab, in dem das E-Auto untergestellt war, zusätzlich nahm das benachbarte Haus Schaden. Auf den Besitzer kommt wegen fahrlässiger Gefährdung zusätzlich eine deftige Geldstrafe zu.
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