Extreme E mit Wissenschaftlern

Extreme E bleibt „Corona-frei“

Die neue Offroad-Elektroserie Extreme E geht den nächsten Schritt.
Pünktlich zum heutigen Earth Day hat die neue elektrische Offroad-Rennserie Extreme E ihr "Wissenschaftliches Komitee" vorgestellt. Vier Naturwissenschaftler sollen dazu beitragen, die Rennevents lokal so nachhaltig wie möglich umzusetzen.
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Zum neuen Wissenschaftler-Gremium der Extreme E gehören:
Peter Wadhams (Ozeanograph in Cambrigde) - Leiter Wissenschaftliches Komitee & Arktis-Experte
Francisco Oliveira Filho (Amazonas Spezialist in Cambrigde)
Lucy Woodall (Meeresbiologin in Oxford)
Richard Washington (Klimaforscher mit Schwerpunkt Wüstenbildung in Oxford)

Das erste Rennen ist derzeit für den Zeitraum vom 22. bis 24. Januar 2021 im Senegal (Dakar) geplant.

Die Wissenschaftler sollen der Extreme E dabei helfen, an den Rennorten einen positiven Fußabdruck zu hinterlassen. Zudem wird das Komitee entscheiden, welche Forschungen im Labor an Bord der St. Helena - dem Expeditionsschiff der Extreme E - durchgeführt werden.
"Es war von Anfang an unser Ziel, Extreme E auf einem wissenschaftlichen Fundament aufzubauen", sagt Serien-Gründer Alejandro Agag. "Es ist sicherlich nicht alltäglich, dass sich Wissenschaftler einem Autorennen verschreiben. Aber wir haben eine klare Mission vor Augen und werden überall, wo wir fahren, etwas Positives hinterlassen. Wir sind sehr glücklich, unsere Forscher an Bord zu haben - sie werden uns helfen, diesen positiven Fußabdruck hinterlassen zu können."
Das erste Rennen ist derzeit für den Zeitraum vom 22. bis 24. Januar 2021 im Senegal (Dakar) geplant. Nach dem Einstieg von Andretti haben mittlerweile sechs Teams zugesagt: Venturi, ABT, HWA, Veloce, QEV und eben Andretti. Ein siebtes Team soll in Kürze folgen. Dann wäre nur noch ein Platz frei.
In Zeiten von Corona ist die Extreme E übrigens die perfekte Rennserie. Grund: Sie hat keine Zuschauer. Und: Das Fahrerlager befindet sich auf einem klimaneutral umgerüsteten Postschiff, das man nur nach einem negativen COVID19-Test betreten darf. Agag: „Wir werden komplett Corona-frei sein."

Fotos: Picture Alliance

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