Ferrari 296 GTB (2024) Crash
300.000 Euro teurer Ferrari 296 GTB crasht im Regen

In London ist ein rund 300.000 Euro teurer Ferrari 296 GTB gecrasht. Besonders bitter: Der Fahrer des 830 PS starken Supersportwagen war nicht der Besitzer!
Bild: youtube/anytimespy
Kein guter Start ins neue Jahr für diesen Ferrari-Fahrer! Am 1. Januar 2024 verlor er die Kontrolle über den 830 PS starken 296 GTB, der sich anschließend zwischen einem Poller und einem Laternenpfahl verkeilte. Besonders bitter: Der Fahrer soll nicht der Besitzer sein!
In einem fünfminütigen Youtube-Video von anytimespy ist das Ausmaß des Unfalls zu sehen, der sich auf der bekannten Park Lane in London ereignete. Auf der viel befahrenen Straße gilt ein Tempolimit von 20 mph (32 km/h). Laut ersten Polizeiermittlungen soll der Fahrer jedoch deutlich schneller unterwegs gewesen sein, als er auf regennasser Straße verunfallte.
Der Fahrer blieb unverletzt
Der Ferrari mähte zuerst einen Metallpoller nieder, ehe sich der Bolide um 180 Grad drehte und mit dem Heck an einem Laternenpfahl zum Stehen kam. Glücklicherweise blieb der Fahrer bei dem Unfall unverletzt. Wie die "Daily Mail" berichtet soll der Fahrer nach dem Unfall direkt die Kennzeichen abgenommen und ins Auto gelegt haben, der Ferrari soll in Qatar zugelassen sein.

Schwer zu erkennen, aber der Schaden am Heck des Ferrari 296 GTB ist signifikant.
Bild: youtube/anytimespy
In dem Video ist zu erkennen, dass der auffällig konfigurierte 296 GTB in der Farbe "Viola Hong Kong" mit gelbem Streifen und gelbem Interieur einen nicht unerheblichen Schaden davongetragen hat. Die Frontstoßstange ist hinüber, Scheinwerfer und Fronthaube sind beschädigt.
Noch heftiger ist der Schaden am Heck. Der Laternenpfahl hat sich fast genau mittig in den Ferrari gebohrt. Ersten, vorsichtigen Schätzungen zufolge dürften die Reparaturkosten bei mindestens 100.000 Euro liegen, sollte der Hybrid-Antriebsstrang, der aus einem Dreiliter-V6-Biturbo und einem Elektromotor besteht ebenfalls Schaden genommen haben, so dürfte der Betrag noch deutlich höher ausfallen.
Und als ob so ein Unfall nicht schon blöd genug ist, kommt in diesem Fall noch hinzu, dass zum Zeitpunkt des Unfalls nicht der Besitzer, sondern ein Freund am Steuer gesessen haben soll – autsch! Na, da kann das Jahr ja jetzt nur noch besser werden.
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