Die deutsche Firma DMC präsentiert sich als Tuning-Unternehmen der Zukunft: Der Tuner hat nicht nur seine eigene NFT-Kollektion gelauncht, er akzeptiert inzwischen auch Kryptowährungen als Zahlungsmittel – etwa den Bitcoin. Neben der Digitalisierung kümmert sich DMC natürlich weiterhin um Autos. Das neueste Projekt hört auf den Namen "Squalo"!
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Squalo ist ein italienischer Begriff und bedeutet Hai – kein Zufall also, dass der Squalo auf einem Ferrari basiert, genauer gesagt auf dem 296 GTB. Als Ferrari den neuen Mittelmotorsportwagen im Sommer 2021 präsentierte, gab es viel Diskussionen um den 296 GTB, denn er ist das erste straßenzugelassene Modell mit V6, das das Ferrari-Logo tragen darf. Die heute sehr begehrten Dino-Modelle 206 und 246 GT trugen nämlich nie offiziell das Ferrari-Badge.

Der Elektromotor bleibt unangetastet

Das Logo-Thema war eine reine Prestigefrage, denn die Leistungsdaten des 296 GTB sprechen für. Der unterhalb des SF90 Stradale angesiedelte Mittelmotorsportwagen setzt auf einen komplett neu entwickelten Dreiliter-V6 (Bankwinkel 120 Grad) mit zwei Turboladern und Elektromotor. Der Verbrenner generiert 663 PS, zu denen noch weitere 167 PS (122 kW) aus dem Elektromotor kommen. In Summe ergeben sich somit 830 PS Systemleistung.
DMC Ferrari 296 GTB
In der Heckansicht ist der neue Flügel gut zu erkennen. Der mittige Auspuff mag ungewohnt erscheinen, ist aber Serie.
Obwohl 830 PS mehr als ausreichend scheinen, sieht DMC noch Optimierungsbedarf. Mittels Software-Anpassungen pusht der Tuner den V6 um 70 PS auf nunmehr 773 PS, wodurch die Systemleistung auf glatte 900 PS ansteigt. Der Sprint von 0 auf 200 km/h soll nur noch 7,1 Sekunden dauern – zwei Zehntel schneller als beim Serienauto.

Bodykit in Sichtcarbon

Doch das ist noch nicht alles, denn DMC hat auch ein eigens für den Ferrari 296 GTB entwickeltes Aerodynamik-Paket im Programm. Das besteht aus einem feststehenden Heckflügel, Seitenschürzen und einem modifizierten Diffusor-Einsatz. Die Teile sind aus Sichtcarbon gefertigt und wahlweise in mattem oder glänzendem Finish erhältlich.
Die 21- bzw. 22-Zoll-Felgen im Vielspeichendesign (255/30 ZR 21 und 315/25 ZR 22) stammen von Pur Wheels und verleihen dem 296 GTB in Verbindung mit den Tieferlegungsfedern (35 Millimeter) einen aggressiveren Look. Wem das immer noch nicht reicht, der kann den Innenraum komplett individuell veredeln lassen. Preise für Tuningteile und Leistungssteigerung verrät DMC noch nicht, Interessenten können aber schon mal ihr Krypto-Wallet bereithalten.