Fiat Koala: Illustration
Das italienische Pendant zur Ente heißt Koala

Fiat bekommt tierischen Nachwuchs! Mit dem Koala planen die Italiener einen günstigen Elektro-Kleinwagen, der mit dem Citroën 2CV verwandt ist. So könnte er aussehen!
Bild: AUTO BILD / KI-generierte Illustration
Panda, Grizzly und jetzt auch noch Koala: Bei Fiat wird es zunehmend tierisch! Die Italiener arbeiten an einem neuen Elektro-Kleinwagen, der künftig unterhalb des Grande Panda angesiedelt sein soll. Der Name Koala ist bereits gesichert, eine endgültige Bestätigung als Modellbezeichnung steht allerdings noch aus.
Das Besondere: Der kleine Stromer soll nicht nur besonders praktisch, sondern vor allem günstig werden. Angepeilt wird ein Einstiegspreis von weniger als 15.000 Euro. Damit könnte der Koala zu einem der günstigsten Elektroautos auf dem europäischen Markt werden.
Fiat Koala teilt sich die Technik mit dem Citroën 2CV
Technisch soll der neue Fiat eng mit der elektrischen Neuauflage des Citroën 2CV verwandt sein. Beide Modelle nutzen die neue E-Car-Plattform des Stellantis-Konzerns, die speziell für kleine und erschwingliche Elektroautos entwickelt wird.
Auf der Paris Motor Show 2026 bestätigte der neue Fiat-Chef Arnaud Belloni gegenüber dem britischen Magazin "Autocar", dass die Italiener an mehreren Fahrzeugen auf dieser Plattform arbeiten. Darunter sei auch ein Kleinwagen auf Basis des neuen Citroën 2CV, der für einen echten Überraschungseffekt sorgen soll.
Anders als der Fiat Topolino wird der Koala kein Leichtfahrzeug, sondern ein vollwertiger Pkw. Er soll vor allem Kunden ansprechen, denen der Fiat 500 zu teuer und der Grande Panda zu groß ist.
Während Citroën bei der Neuauflage der legendären Ente auf Retro-Charme setzt, will Fiat einen anderen Weg einschlagen. AUTO BILD hat mittels KI eine Illustration erstellt und zeigt, wie der Koala aussehen könnte. Hinweise zu dem Mini-Stromer könnte eine Designstudie namens Ippo liefern: Der kantige Dreisitzer entstand im Rahmen eines Fiat-Designwettbewerbs für italienische Studenten, scheint aber nicht ganz serienreif.
Der Koala soll unter 15.000 Euro starten
Auffällig sind die kastenförmige Karosserie und die markanten Scheinwerfer, deren Leuchtengrafik sich beim späteren Serienmodell auch an den Fiat Grande Panda anlehnen könnte. Konkrete Angaben zu Motorleistung, Batteriegröße und Reichweite gibt es bislang nicht. Auch der angepeilte Preis von unter 15.000 Euro ist noch nicht offiziell bestätigt. Fest steht: Mit dem Koala will Fiat zu seinen Wurzeln zurückkehren – also zu kleinen, praktischen und vor allem bezahlbaren Autos. Nur diesmal elektrisch.
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