Die Bietergruppe um den Hamburger Anwalt Ingo Voigt, die den insolventen US-Auto­bauer Fisker Automotive übernehmen will, erhält Unterstützung von der Hamburger Politik. Wirtschaftssenator Frank Horch (parteilos) sicherte Voigt Unter­stützung bei dem Plan zu, Fisker als deutsche Fir­ma in die Hansestadt zu holen. "Fisker ist in Ham­burg herzlich willkommen", so Horch in einem Brief. Die Produktion der Plug-in-Limousine Karma will die Gruppe um Voigt im Falle des Zuschlags von Finnland in die USA verlegen.

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