Auf dem Frankfurter Flughafen fahren Jumbos künftig mit dem "TaxiBot" zur Startposition. Die stärkste Variante soll sogar einen Airbus A380 bewegen.
Bild: dpa
Huckepack zur Startposition: Der TaxiBot zieht große Jumbos mit bis zu 42 km/h übers Flugfeld.
Bild: dpa
(dpa/mv) Aus dem Cockpit der Boeing 737 ist der 27-Tonnen-Schlepper am Bugrad der Maschine gar nicht zu sehen. Lufthansa-Kapitän Rainer Frischkorn löst die Bremsen seines Jets, der sich unmittelbar in Bewegung setzt, obwohl die beiden Triebwerke noch gar nicht eingeschaltet sind. Für den Vortrieb mit bis zu 42 km/h sorgt der weltweit neuartige Flugzeugschlepper TaxiBot, der derzeit am Frankfurter Flughafen auf seine Alltagstauglichkeit getestet wird. Er schöpft knapp 800 PS aus einem Hybridsystem: Zwei Scania-Dieselmotoren mit jeweils neun Litern Hubraum und 400 PS treiben zwei Stromgeneratoren an. Über acht Elektromotoren werden die Lenkimpulse des Flugzeugpiloten auf die Allradsteuerung des Gefährts übertragen.
TaxiBot "Wide Body" soll sogar einen A380 schaffen
Zwei 16-Liter-V8-Motoren à 770 PS sollen es sogar mit einem Airbus A380 aufnehmen.
Der 26,8 Tonnen schwere und 8,70 Meter lange Schlepper ist für die Flugzeugtypen Airbus A320, Boeing 737 und 757 von den Herstellern akzeptiert. Die Zertifizierung sei bereits abgeschlossen, berichtet Lufthansa – die Europäische Luftfahrtbehörde EASA bearbeite zurzeit den Zulassungsantrag. Laut Motoren-Zulieferer Scania ist darüber hinaus ein extra großer TaxiBot "Wide Body" geplant, mit zwei 16-Liter-V8-Motoren à 770 PS – macht zusammen 1540 PS, die es sogar mit einem Airbus A380 aufnehmen sollen. Ziel der israelisch-französisch-deutschen Gemeinschaftsentwicklung ist es, die Abläufe an den Flughäfen zu beschleunigen, große Mengen Kerosin zu sparen und Lärm zu vermeiden.
"500 Tonnen hält so schnell nichts auf"
Lufthansa-Ingenieur Thomas Killmaier "Wenn beim A380 mehr als 500 Tonnen nach vorne schieben, hält die so schnell nichts auf."
Bislang können Flugzeuge am Boden aus Sicherheitsgründen nicht geschleppt werden, sondern werden lediglich von ihren Positionen weggeschoben. Nach dem "Push Back" lassen die Piloten die Triebwerke hochlaufen und fahren mit eigener Kraft zur Startposition. "Das ist ungefähr so effektiv wie ein Skateboard, das von einem Fön angetrieben wird", spottet einer der Techniker. Die Turbinen sind darauf ausgelegt, in 10.000 Meter Höhe die Jets auf einer Reisegeschwindigkeit von rund 900 Stundenkilometern zu bewegen und nicht auf gemütliche Streckenfahrten über das Vorfeld. Gegen lange Schleppvorgänge am Boden sprach bislang, dass Passagierjets viel zu schwer sind, als dass sie von einem am Vorderrad hängenden Schlepper gebremst werden könnten. "Wenn beim A380 mehr als 500 Tonnen nach vorne schieben, hält die so schnell nichts auf", beschreibt Lufthansa-Ingenieur Thomas Killmaier das bislang unlösbare Problem.
Der Pilot fährt wie im Automatik-Auto
Wie bei einem Automatik-Auto setzt sich das Gespann in Bewegung, sobald der Pilot die Bremsen seines Flugzeuges löst.
Bild: Lufthansa
Beim neuen TaxiBot – eine Kurzform von Taxi-Robot – übernimmt nach dem Push Back ("Driver Control Mode") sofort der Jet-Pilot das Kommando ("Pilot Control Mode"). Das Bugrad seiner Maschine steht auf einem mit zahlreichen Sensoren ausgestatteten, pendelnd gelagerten Drehteller in der Mitte des TaxiBots, der sämtliche Lenkbewegungen sofort an die Elektromotoren des Schleppers überträgt. Wie bei einem Automatik-Auto setzt sich das Gespann in Bewegung, sobald der Pilot die Bremsen seines Flugzeuges löst. Gasgeben kann er nicht: Zum Anhalten oder Verlangsamen werden die Flugzeugbremsen wieder angezogen, über die Sensoren verringert auch der Roboter seine Geschwindigkeit bis zum Stillstand.
Bildergalerie
Die gewaltigsten Land- und Forstmaschinen
Am Flugzeug muss nichts verändert werden
Dass der Pilot eigentlich nichts anders machen muss, als wenn er mit der Kraft der eigenen Triebwerke rollen würde, ist der Clou des Projekts. "Jede Veränderung am Flugzeug würde zahlreiche Zulassungsformalien nach internationalem Recht nach sich ziehen. Das wollten wir unbedingt vermeiden", sagt Killmaier. Für die Piloten genüge eine kleine Einweisung mit veränderter Checkliste zum Start.
Das neue Verfahren soll am Flughafen Lärm reduzieren sowie Kerosin und vor allem Zeit sparen.
Bild: dpa
Die Technik entwickelt hat die auch in der Rüstung tätige Firma "Israel Aerospace Industries" (IAI). So kommen zum Beispiel aus Drohnen bekannte Hochleistungsrechner zum Einsatz. Der französische Marktführer für Flugzeugschlepper, TLD, investierte in die Entwicklung der mit Scania-Diesel und Siemens-Elektromotoren ausgestatteten TaxiBots.
Bildergalerie
Bilder: Die größten Feuerwehrfahrzeuge
Das neue, bereits prämierte Verfahren soll am Flughafen Lärm reduzieren sowie Kerosin und vor allem Zeit sparen. "Das ist weltweit vor allem für große Drehkreuze mit langen Rollwegen und engen Flugzeughöfen interessant", sagt der für die strategische Planung des Projekts zuständige Lufthansa-Manager Sven Meyenburg. Der zeitliche Vorteil entsteht vor allem damit, dass die Flieger ihre Triebwerke nicht unmittelbar nach Verlassen der Block-Position hochlaufen lassen müssen.
Ab September 2014 sind drei Test-Schlepper im Einsatz
Wenn ab September 2014 die ersten Lufthansa-Jets von den drei Test-Schleppern bis kurz vor die Startbahn West gezogen werden, können die Triebwerke weit später angeworfen werden. Rund 800 Kilogramm Kerosin lassen sich nach vorläufigen Berechnungen pro Startvorgang sparen, entsprechend weniger Kohlendioxid wird in die Luft geblasen. Das TaxiBot-Gespann sei zudem nicht einmal halb so laut wie ein konventionell rollendes Flugzeug.Den Vorteilen stehen allerdings auch Nachteile gegenüber, die gegengerechnet werden müssen. So sind die TaxiBots etwa doppelt so teuer wie konventionelle Geräte und zudem noch wesentlich länger am Flugzeug. Dafür braucht es auch mehr Fahrer, sodass der Betriebsrat schon ganz begeistert ist.
An dieser Stelle finden Sie eingebettete Inhalte von YOUTUBE.
Um diese Inhalte darstellen zu können, benötigen wir Ihre Zustimmung.
Um eingebettete Inhalte anzuzeigen, ist Ihre jederzeit widerrufliche Einwilligung (über den Schalter oder über „Widerruf Tracking und Cookies“ am Seitenende) zur Verarbeitung personenbezogener Daten nötig. Dabei können Daten in Drittländer wie die USA übermittelt werden (Art. 49 Abs. 1 lit. a DSGVO). Mit dem Aktivieren des Inhalts stimmen Sie zu. Weitere Infos finden Sie hier.
Die gewaltigsten Land- und Forstmaschinen
1/77
Größer, stärker, technisch komplexer: Das ist das Landmaschinen-Motto für 2018! Die Ackerbullen auf Rädern, die Claas, Deutz und Fendt jüngst fürs kommende Jahr vorgestellt haben, sind schlicht gewaltig.
Bild: Fendt
2/77
Weil die zu bearbeitenden Ländereien an Größe zunehmen, müssen die Maschinen mitwachsen – ein gutes Beispiel ist der 1100 MT von Fendt. Der hat je nach Motorisierung 457 bis 598 PS und wiegt 19,4 Tonnen. Der große Fendt punktet sowohl mit reichlich Hubkraft als auch mit hoher Hydraulik- und Zapfwellenleistung.
Bild: Fendt
3/77
Kaum weniger beeindruckend kommt der Fendt 1000 Vario daher. Der Hersteller bewirbt ihn mit der Überschrift "500 PS für ihr tägliches Meisterwerk". 2400 Nm Drehmoment liefert der Motor schon ab 1100 Umdrehungen pro Minute, das Variotronic-Getriebe macht die Feldarbeit zum Kinderspiel.
Bild: Fendt
4/77
Sein kleiner Bruder 900 Vario MT meint es gut mit den Ressourcen. Dank stufenlosem Getriebe und aufwändig gefederten Laufbändern schont er den Boden – so bewirbt ihn Fendt.
Bild: Fendt
5/77
Geradezu winzig mutet im Vergleich der 200 Vario an. Drei Zylinder und maximal 111 PS stehen beim ihm im Datenblatt, die Höhe beträgt 2,48 Meter. Doch das ist keinesfalls eine Schwäche. Schließlich sind nicht nur ...
Bild: Fendt
6/77
... riesige Ländereien zu bewirtschaften. Der 200 Vario spielt dann groß auf, wenn die Platzverhältnisse schrumpfen. Dennoch bietet er laut Hersteller alle Hub-, Zug- und Arbeitsfähigkeiten, die aktuelle Traktorenmodelle haben. Außerdem wird er als besonders sparsam angepriesen.
Bild: Fendt
7/77
Die Spezialisten von Deutz für maximale Wendigkeit hören auf den Namen "Serie 6". Drei Vierzylinder mit 126 bis 143 PS stehen zur Auswahl, jeweils mit zwei Getriebevarianten kombinierbar. Das Pflügen, Säen, Pflegen, Ernten, Transportieren sowie Frontladerarbeiten funktionieren da, wenn es nach Deutz-Fahr geht, von ganz alleine.
Bild: Deutz
8/77
Deutlich größer und schwerer fällt der 7250 TTV Warrior aus. Sein Diesel leistet 246 PS und macht den 7250 laut Hersteller zum idealen Arbeitsgerät für Lohnunternehmer. Zum Warrior machen den Deutz die schwarze Lackierung, das LED-Lichtpaket, Klimaautomatik, Schallschutz-Heckscheibe und das beleuchtete Bedienpanel am Kotflügel.
Bild: Deutz
9/77
Der 336 PS starke 9340 TTV Warrior kommt mit automatisierten Routinefunktionen, 47.000 Lumen starker Arbeitsbeleuchtung, Maxivision Kabinenkomfort und iMonitor 2.0. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 60 km/h. Darüber hinaus bewirbt Deutz ihn für seine neu entwickelte Federung, die trockenen Scheibenbremsen und zwölf Tonnen Hubkraft.
Bild: Deutz
10/77
Deutz bietet auch Mähdrescher an. Die größten unter ihnen sind die Vertreter der C9000-Serie mit bis zu 400 PS. Sie bieten bis zu neun Meter Arbeitsbreite, 9500 Liter Inhalt im Kontank und 90 Liter pro Sekunde Abtankgeschwindigkeit. Der Motor stammt von Mercedes und hat 7,7 Liter Hubraum.
Bild: Deutz
11/77
S700 lautet der Name der automatisierten Mähdrescher-Serie von John Deere, er bietet bis zu 13,5 Liter Hubraum und bis zu 625 PS. Die Transportgeschwindigkeit liegt bei 40 km/h. Alle Versionen verfügen über technische Leckerbissen wie CommandPRO-Fahrhebel und prämierte Mähdreschereinstellung, Haugausgleich, ...
Bild: John Deere GmbH & Co. KG
12/77
... Dreistufenrotor, Dynaflow-Reinigungssystem, Strohmanagement, APC-Radialverteiler und auf Wunsch Raupenlaufbänder vorne.
Bild: John Deere GmbH & Co. KG
13/77
Traktoren hat John Deere in allen Größen und Formen im Angebot. An der Spitze steht die Serie 9RX mit vier Laufketten und bis zu 620 PS. Die wahlweise 30- oder 36-Zoll-Laufbänder reduzieren, so John Deere, trotz der gewaltigen Größe der Fahrzeuge signifikant die Bodenverdichtung. Optional ist der 9620RX mit einer Hydraulikleistung von bis zu 435 Litern pro Minute zu haben.
Bild: John Deere GmbH & Co. KG
14/77
Geringfügig kleiner steht die 8R-Serie da. Das Modell 8400R (Bild) wird von einem neun Liter großen Diesel mit Partikelfilter und SCR-Kat befeuert. Er leistet 400 PS. Sechs Zusatzsteuergeräte sind am Heck vorhanden, das AirCushion genannte Fahrwerk macht die Fahrt über den Acker zu einer komfortablen Angelegenheit und die Gewichtsverteilung von 55:45 hilft bei der Manövrierbarkeit.
Bild: John Deere GmbH & Co. KG
15/77
Den John Deere 7310R (Bild) treibt der gleiche, neun Liter große Motor an. Im Zusammenhang mit ihm und der 7er-Serie stellt John Deere jedoch vor allem die Konnektivität an Bord heraus, die Rentabilität, Komfort und Betriebszeit steigern soll. In der Kabine befindet sich ein "Kommandostand", über den der Fahrer Fahrzeug und Anbauten steuert und gleichzeitig seine Arbeit dokumentieren kann.
Bild: John Deere GmbH & Co. KG
16/77
Auch der 6250 R ist laut John Deere ein Großtraktor, auch wenn er deutlich weniger Gewicht und Leistung an den Tag legt als der mächtige 9RX (Bild 13). Mit seinen 15 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht sieht der Hersteller ihn als leicht, mit bis zu 300 PS als stark und dank CommandPro-Fahrhebel als intelligent an.
Bild: John Deere GmbH & Co. KG
17/77
Der selbstfahrende Feldhäcksler aus dem Hause John Deere heißt Serie 8000 (r.). Er ist mit Motorleistungen von 380 bis 843 PS zu haben. Auf 2,15 Meter Durchmesser kommen die vorderen Reifen, die auf jedem Untergrund optimale Traktion bieten sollen. Gras und Mais verarbeitet die 8000er Serie gleichermaßen selbstverständlich.
Bild: John Deere GmbH & Co. KG
18/77
Eine weltweit unübertroffene Getreide- und Strohqualität reklamiert New Holland für die hauseigenen Mähdrescher, da sie mit per Twin-Rotor-System arbeiten. Der größte unter ihnen hört auf den Namen CR10.90 Revelation und fährt mit 700 PS vor.
Bild: New Holland
19/77
Die Arbeitsbreite des CR10.90 liegt bei maximal 12,5 Metern, 1300 Schnitte pro Minute sind möglich. Acht klappbare und zwölf starre Maispflücker sind an Bord, technisch greift der Revelation seinem Fahrer stark unter die Arme. So lässt sich ...
Bild: New Holland
20/77
... etwa der Durchsatz über fernverstellbare Rotorleitbleche steuern. Für die Trennung von Stroh und Spreu gibt es ein eigenes Managementsystem namens Opti Spread Plus.
Bild: New Holland
21/77
Holmer rühmt sich damit, der Terra Felis 3 sei der modernste Rübenreinigungslader der Welt. Die Kabine lässt sich hochfahren, das Lkw-Beladen erfolgt automatisch. 9,50 Meter Aufnahmebreite, 15 Meter Überladeweite und ein intelligent angeordneter Gewichtsausgleich stehen auf dem Zettel. 354 Mercedes-PS sorgen für Vortrieb.
Bild: Holmer
22/77
Fürs Rübenroden bietet sich der Terra Dos T4 an. Angeboten wird der Riese wahlweise mit zwei oder drei Achsen, beide Versionen bringt ein 626 PS starker Mercedes-Diesel auf Trab, dem Holmer beste Wirtschaftlichkeit attestiert.
Bild: Holmer
23/77
Die Achsen werden mit Hilfe von Schrägachsenmotoren direkt angetrieben, eine geregelte Voreilung sorgt für bestmögliche Traktion und schont gleichzeitig die Reifen. Die Portalachse mit Hangstützsystem vorne erlaubt dazu eine größtmögliche Bereifung.
Bild: Holmer
24/77
Die Steuerung erfolgt – für den Fahrer ganz bequem – über einen Joystick in der rechten Armlehne, das Holmer EasyTouch-System merkt sich sechs Grundfunktionen des Fahrzeugs. Mit Hilfe der Software "Terradat" können zudem Fahrzeug- wie Kundendaten auf dem PC verwaltet werden. Das ist vor allem für Lohnunternehmen spannend.
Bild: Holmer
25/77
30 bis 45 Kubikmeter Rüben kann der Terra Dos in seinem Bunker lagern. Siebbandgeschwindigkeit, Siebsterndrehzahl und Siebrosthöhe kann der Fahrer aus der Kabine stufenlos einstellen. Die Bunkerschnecke arbeitet automatisch, das Entladeband kann während der Fahrt genutzt werden.
Bild: Holmer
26/77
Krone bekam auf der Agritechnca für ihre "LiftCab" den Innovationspreis in Silber. Hinter dem Namen verbirgt sich eine Häcksler-Kabine, die per Knopfdruck um 70 Zentimeter angehoben werden kann. Das ist für die Maisernte relevant, weil moderne Maissorten bis zu vier Meter hoch wachsen.
Bild: Maschinenfabrik Bernard Krone GmbH
27/77
Der Grimme Ventor 4150 ist auf der Agritechnica zur "Maschine des Jahres" gekürt worden. Der selbstfahrende, vierreihige Kartoffelroder hat 530 PS und einen Überladebunker mit 15 Tonnen. Er abeitet nach dem SE-Prinzip aus Sieben, Höhenförderung und Krauttrennung.
Bild: GRIMME Landmaschinenfabrik GmbH & Co. KG
28/77
Für die Holzzerkleinerung hat Albach den Diamant 2000 im Angebot. Der selbstfahrende Hacker wird von einem 612 PS starken Volvo-Diesel angetrieben, zwölf Messer sorgen nach Angaben des Herstellers für einen fließenden Durchlauf des Holzes. Der Auswurfturm ist um 210 Grad drehbar, so dass Abfuhrfahrzeuge vor, neben oder hinter dem Diamant beladen werden können.
Bild: Albach Maschinenbau GmbH
29/77
Muss der Landwirt täglich große Mengen an Silage verarbeiten, ist er gegebenenfalls mit einem Radlader gut beraten. Das Modell AR 250e von Weycor aus Wildeshausen ist so ein Gerät, kommt auf bis zu 4,5 Kubikmeter Schaufelinhalt und fährt mit 218 Diesel-PS vor.Das waren die Neuheiten für 2018. Weiter geht's ...
Bild: Atlas Weyhausen GmbH
30/77
... mit den stärksten Acker-Giganten der Welt! Den Anfang macht der John Deere 9620RX. Der spielt mit 670 PS und 2800 Nm Drehmoment ganz oben mit. Mit seinem 18-Gang-Elektronikgetriebe und einer maximalen Hydraulikleistung von 435 l/min lässt es sich entpannt arbeiten.
31/77
Auch nicht von schlechten Eltern ist der 572 PS starke 9520R. Der Großtrecker fährt mit einer HydraCushion-Vorderachsfederung und einem Heckkraftheber vor, der bis zu neun Tonnen stemmen kann.
Bild: Werk
32/77
628 PS aus einem Cummins-QSX-Diesel mit 15 Litern Hubraum stehen im Datenblatt des John Deere 9570RT. Der Motor des 9570RT kann laut Hersteller problemlos mit Biodiesel betrieben werden und hat einen Turbolader mit variabler Geometrie sowie einen Ladeluftkühler.
Bild: John Deere GmbH & Co. KG
33/77
Auch der 9570RT ist ein Raupentraktor. Fürs bequeme Vorankommen von Scholle zu Scholle sorgt die serienmäßige Luftfederung "AirCushion".
Bild: John Deere GmbH & Co. KG
34/77
Der österreichische Traktoren-Hersteller Steyr schreibt seiner Modellserie CVT besonders hohen Bedienkomfort, Wirtschaftlichkeit und eine mit dem letzten Generationswechsel nochmals gestiegene Leistungsfähigkeit zu. Sieben Versionen ...
Bild: Steyr
35/77
... mit 150 bis 240 PS stehen zur Auswahl. Die Bezeichnung CVT steht für das Getriebe mit stufenlos einstellbarer Übersetzung. Die Hubkraft des Fronthubwerks liegt bei rund 3,5 Tonnen. Bis zu 940 Nm Drehmoment entwickelt der Sechszylinder-Diesel des Steyr CVT. Beim ...
Bild: Steyr
36/77
... kleineren Bruder Profi CVT (Bild) sind es vier Zylinder, bis zu 145 PS und maximal 700 Nm Drehmoment.
Bild: Steyr
37/77
Die New Holland T9-Series ist der größte Standard-Trecker des US-Herstellers. New Holland spricht ihm eine "überragende Wendigkeit" zu.
38/77
25 Tonnen schwer, mehr als 692 PS stark: Das ist der New Holland T 9.700. Die hintere Hubkraft liegt bei 8,9 Tonnen.
Bild: Werk
39/77
Richtig monströs wirkt der T9 mit der optionalen Zwillings-Bereifung. New Holland wirbt außerdem mit der geräumigsten Fahrerkabine auf dem Markt.
Bild: Werk
40/77
Da kann Massey Ferguson natürlich nicht zurückstehen: MF 8700 heißt die größte auf dem deutschen Markt erhältliche Baureihe der Amerikaner. Und die ist bis zu 400 PS stark.
Bild: Massey Ferguson
41/77
Angetrieben wird die jüngste Generation MF 8700 von einem 8,4 Liter großen Sechszylinder aus dem Hause AGCO. Die maximale Hubkraft am Heck liegt laut Hersteller bei zwölf Tonnen.
Bild: Massey Ferguson
42/77
Mit seinen 10,8 Tonnen soll der MF 8700 zudem deutlich leichter sein als mancher Konkurrent und damit einen entscheidenden Beitrag zum Schutz der Böden leisten, so Massey Ferguson weiter.
Bild: Massey Ferguson
43/77
Der Größte im Claas-Portfolio: Der Xerion 5000 ist ein Großtraktor in Trac-Bauweise (Vollrahmen) und wird von einem Turbodiesel von Mercedes mit 12,8 Litern Hubraum und 530 PS angetrieben.
44/77
Dank zwei lenkbarer Achsen ist der Schlepper besonders wendig.
45/77
Claas stellte den Xerion 5000 im Jahr 2009 auf der Agritechnica vor. 2010 kührte ihn die Fachwelt zur "Maschine des Jahres". Kunden können den Xerion auf Wunsch mit einem drehbaren Führerhaus ordern.
Bild: Claas
46/77
Der Xerion 4000 ist nur unwesentlich schwächer. Der Hubraum seines Sechszylinder-Diesels liegt bei 10,6 statt 12,8 Litern und die Leistung bei 419 statt 520 PS. Die Maße ...
Bild: Claas
47/77
... unterscheiden sich praktisch nicht. Der 4000 ist aber 400 Kilogramm leichter als der Xerion 5000.
Bild: Claas
48/77
Großer Trecker von der Donau: Der Deutz-Fahr Serie 9 ist der größte Traktor der Schwaben. Ein selbst entwickelter Sechszylinder mit 7,8 Litern Hubraum leistet vergleichsweise zahme 336 PS. Dagegen beträgt die Hubkraft am Heck stolze zwölf Tonnen.
49/77
Fendt gehört wohl zu den bekanntesten Traktor-Herstellern. 1996 präsentierte die AGCO-Tochter die Vario-Serie und setzte Maßstäbe im Segment der Großtraktoren. Das Topmodell ist ...
Bild: Sven Krieger
50/77
... der 1000 Vario mit einem 12,4 Liter großen MAN-Sechszylinder. Das Aggregat liefert satte 517 PS und 2400 Nm Drehmoment. Dank variablem Allradantrieb wühlt sich der Fendt auch durch dicksten Matsch.
Bild: Werk
51/77
Brummer aus dem Land der 1000 Seen: Die S-Serie ist das Topmodell des Landmaschinenherstellers Valtra aus Finnland.
52/77
Der S374 leistet bis zu 400 PS und hat ein maximales Drehmoment von 1600 Newtonmetern.
53/77
Großer Russe: Die roten Kirovets gelten als legendär robust. Seit 1962 verließen 460.000 Großtraktoren der K 700-Serie das Werk in St. Petersburg.
Bild: Werk
54/77
1995 führte Kirovets den 335 PS starken K 744 ein. Spätere Ausbaustufen verfügen über den Mercedes OM460LA mit 11,9 Litern Hubraum und 434 PS.
Bild: Werk
55/77
Trotz modernerem Erscheinungsbild bleiben sich die Russen bis heute treu: mit Unkaputtbar-Technik und reichlich Leistung.
Bild: Werk
56/77
Alt, aber oho: Der größte Schlepper der Welt hört auf den klangvollen Namen "Big Bud 16-V 747". Sein Einsatzgewicht kann bis zu 50 Tonnen betragen. Allein der Tank fasst 1000 Gallonen (3750 Liter) Diesel.
Bild: Werk
57/77
Der Big Bud musste sein Leben lang hart ackern. Mitte der Siebziger in Handarbeit für einen Farmer in Montana gefertigt, befindet sich der Dicke heute im Besitz eines Museums in Iowa.
Bild: Werk
58/77
Obwohl mittlerweile vollrestauriert, schlägt im Monster-Trecker noch das erste Herz: ein 16-Zylinder-Turbodiesel der Firma Detroit Diesel mit über 3200 Nm Drehmoment!
Bild: Werk
59/77
In den USA ist eben doch alles ein bisschen größer: Im Jahr 1842 automatisierte J. I. Case die Dreschmaschine, heute gehört Case zum CNH-Konzern. Im Bild: der Steiger 470 mit 524 PS und einer Hubkraft am Heck von mehr als neun Tonnen.
60/77
Sein großer Bruder heißt Quadtrac 620. Dank Raupenantrieb eignet er sich bestens für schlammige Böden. Mit 692 PS und einem maximalen Drehmoment von 2941 Nm ist der Quadtrac sogar stärker als ...
Bild: Werk
61/77
... das bisherige Flaggschiff der Reihe, der Quadtrac 600 mit 670 PS. Die gewaltige Kraft erzeugt ein Sechszylinder-Cursor-13-Motor aus dem Hause FPT mit 12,9 Litern Hubraum.
Bild: Werk
62/77
Aber auch die Tankkapazität von 1900 Litern und das Einsatzgewicht von rund 26 Tonnen sind beeindruckend. Kabinenfederung, Klimaanlage und Sitzbelüftung sorgen für Komfort.
Bild: Werk
63/77
2002 beschloss Caterpillar, keine Raupentrecker mehr zu bauen. Die Rechte an der Baureihe Challenger gingen an AGCO. Dieses Exemplar ist der MT875E mit 646 PS und Kettenantrieb für den Einsatz auf besonders weichem Fundament.
64/77
Der kanadische Hersteller Versatile lässt seine fetten Kreationen in Winnipeg montieren. Zum Beispiel diesen Versatile 575 mit Zwillingsbereifung. 618 PS und maximale 2779 Nm Drehmoment sorgen für Freude beim Pflügen.
65/77
Versatile ist der einzige Traktorenhersteller Kanadas. Und das, obwohl zehn Millionen Quadratkilometer Land bewirtschaftet werden könnten. Im Bild der Versatile 400 mit 400 PS.
Bild: Werk
66/77
Der schleppt was weg: Der Versatile 485 bringt 19 Tonnen auf die Waage und verfügt über einen Radstand von fast vier Metern.
Bild: Werk
67/77
Kennt in Europa warscheinlich niemand: Der argentinische Hersteller Pauny stellt Knicklenker-Traktoren für den südamerikanischen Markt her.
Bild: Werk
68/77
Dieser Pauny Novo mit Zwillingsreifen ist schon eine imposante Erscheinung. In der Topmotorisierung sorgt ein Cummins QSC 8.3 mit 305 PS für den Vortrieb.
69/77
Eigentlich ist der Holmer Terra Variant gar kein Traktor. Aber weil er so groß und mächtig ist, darf der größte Systemschlepper Europas hier im Reigen der dicksten Trecker mit ums Rübenfeld tanzen. Der Terra Variant ...
Bild: Werk
70/77
... taugt für den Zuckerrüben- oder Getreidetransport, Gülle-, Feststoff- oder Mineraldüngerausbringung, zur Bodenbearbeitung oder zur Aussaat. Er ist also ein wahres Multitalent auf allen Äckern. Vorrausgesetzt, sie sind groß genug.
Bild: Werk
71/77
Den Holmer befeuert ein 612 PS starker Diesel von Mercedes mit 15,9 Litern Hubraum. Bärige 2700 Newtonmeter liegen schon bei 1300 Umdrehungen an.
Bild: Werk
72/77
Zum Schluss zeigen wir noch ein ganz besonderes Schmankerl: den Schlüter Profi-Gigant von Ludwig Streitberger. Im bayerischen Freising baute Schlüter ab 1949 Traktoren, die bis heute Kultstatus genießen.
Bild: Erwin Fleischmann
73/77
Der Profi-Gigant und sein Vater vor dem Maxlrainer Schloss. Der "Bulldogkini" besitzt 20 Lanz-Traktoren. Sein 650 PS starker Profi-Gigant ist ein Einzelstück.
Bild: Erwin Fleischmann
74/77
Schlüter spezialisierte sich früh auf Großtraktoren. Zwillingsreifen erleichtern es dem Schlüter Profi-Gigant, seine 650 PS auf den Acker zu bringen. Serienmäßig leistete der Profi in den Siebzigern immerhin 500 PS, damals ein Alleinstellungsmerkmal.
Bild: Erwin Fleischmann
75/77
Der Gigant steht auf 42-Zoll-Rädern. Die Front verlängerte Streitberger um 170 Millimeter. Sie läuft nun auch spitzer zu.
Bild: Erwin Fleischmann
76/77
Unter der Haube arbeitet ein 12,5-Liter-Schiffsdiesel von MAN. Nur der Big Bud bietet mehr.
Bild: Erwin Fleischmann
77/77
Braucht der Mensch so etwas? Hätte es nicht auch ein stinknormaler Porsche 911 getan? "Die Erfüllung von Kindheitsträumen, das ist es, worum es eigentlich geht", sagt Ludwig Streitberger. Auch interessant: Luxus-Camper aus Deutschland!
Ölspur Wasch- und Saugfahrzeug: Dieses kleine Feuerwehrfahrzeug beseitigt Ölspuren sehr effizient. Gereinigt wird mit einem Wasserhochdruckstrahl von etwa 20 Bar. Zusätzlich wird ein biologischer Emulgator eingesetzt. Foto: Fischer, Feuerwehr Typenbuch 1990 bis heute, GeraMond.
Bild: Motorbuch Verlag
3/44
Anfang Oktober 2007 erhielt die Metz-Drehleiter L 32 die Nominierung für den österreichischen Adolf Loos Staatspreis für Design 2007 und den vom Design Center Stuttgart vergebenen "Focus in Silber". Hersteller Metz. Foto: Profeld, Feuerwehrfahrzeuge in Österreich, GeraMond.
Bild: Motorbuch Verlag
4/44
Für die Brandbekämpfung in der chemischen Industrie transportiert dieses Sonderlöschfahrzeug Wasser, Schaummittel und Pulver. Der Name: TroTLF 32/25-20 + 3000 P. Foto: Profeld, Feuerwehrfahrzeuge in Österreich, GeraMond.
Bild: Motorbuch Verlag
5/44
Bei "North Tree Fire" (NTF) in Marysville/Kalifornien steht ein wohl einzigartiger "Tactical Water Tender" vom Typ Oshkosh-"Phoenix": 9500 Liter Wasser, Darley-Pumpe mit 1890 Liter und führbar über GPS-Satellitennavigation. Aus: Jendsch, Feuerwehren – Spezialfahrzeuge aus aller Welt, Motorbuch Verlag.
Bild: Motorbuch Verlag
6/44
Dieses Raupenlöschfahrzeug kommt bei der Freiwilligen Feuerwehr Bettmeralp in der Schweiz zum Einsatz. Das Fahrgestell T-2 stammt von der Firma Prinoth, den Aufbau hat die Hauser AG angefertigt. Aus: Jendsch, Feuerwehren – Spezialfahrzeuge aus aller Welt, Motorbuch Verlag.
Bild: Motorbuch Verlag
7/44
Bei amerikanischen Großstadt-Feuerwehren sind sogenannte "Tillered Ladder Trucks" – hier ein Fahrzeug des San Francisco Fire Department, Kalifornien – keine Seltenheit. Ein zweiter Fahrer steuert dabei den 30-Meter-Drehleiter-Auflieger. Aus: Jendsch, Feuerwehren – Spezialfahrzeuge aus aller Welt, Motorbuch Verlag.
Bild: Motorbuch Verlag
8/44
Flugfeldlöschfahrzeug (FLF) der Flughafenfeuerwehr Berlin-Tegel. Da der Flughafen unter französischer Besatzung stand, beschaffte man dort auch Einsatzfahrzeuge französischer Hersteller: Sides 28500 (Sides 2000) mit 9.500 Litern Löschwasser. Aus: Jendsch, Feuerwehren – Spezialfahrzeuge aus aller Welt, Motorbuch Verlag.
Bild: Motorbuch Verlag
9/44
Der Grand County Fire District im US-Bundesstaat Washington verfügt über mehrere dieser überdimensionalen Löschwasserzubringer. Sie haben ein Fassungsvermögen von bis zu 25.000 Litern und sind meist aufbereitete Militärfahrzeuge. Aus: Jendsch, Feuerwehren - Spezialfahrzeuge aus aller Welt, Motorbuch Verlag
Zur Belüftung von Tunneln, Hallen und unterirdischen Anlagen setzt die Stützpunktfeuerwehr Baden/Aargau, Schweiz, dieses Hochleistungslüfterfahrzeug (HLF) ein. Es hat eine Luftleistung von 136.000 m³ pro Stunde. Jendsch, Moderne Feuerwehrfahrzeuge aus aller Welt, Motorbuch Verlag.
Bild: Motorbuch Verlag
12/44
Ein kettengetriebenes Mannschafts- und Gerätefahrzeug der Berufsfeuerwehr Hradec Kralove, Tschechische Republik. Der GAZ-3409 Bobr (Bobr heißt Biber) hat den Aufbau eines Ford Transit. Jendsch, Moderne Feuerwehrfahrzeuge aus aller Welt, Motorbuch Verlag.
Bild: Motorbuch Verlag
13/44
Ein Kranwagen der Berufsfeuerwehr Bozen/Italien. Der Aufbau dieses 32 Tonnen schweren Gefährts stammt von der Firma Autogru Cristiani S.P.A.. Jendsch, Moderne Feuerwehrfahrzeuge aus aller Welt, Motorbuch Verlag.
Bild: Motorbuch Verlag
14/44
Die ganze Bilderwelt der modernen Feuerwehren erleben Sie in dem Buch: "Moderne Feuerwehrfahrzeuge aus aller Welt" von Wolfgang Jendsch. Erschienen im Motorbuch Verlag.
Bild: Motorbuch Verlag
15/44
Dieses gigantische Großtanklöschfahrzeug (GTLF) vom Hersteller Rosenbauer bringt ein stolzes Gewicht von 39 Tonnen auf die Waage. Sein Tank fasst 14.000 Liter.
Bild: Werk
16/44
Zusätzlich hat das Rosenbauer-GTLF einen 780 Liter großen Tank für Löschschaum an Bord. Drei der vier Achsen werden von einem 335kW (465 PS) starken Motor angetrieben
Bild: Werk
17/44
Die freiwillige Feuerwehr im österreichischen Amstetten hat dieses Löschmonster 2008 in Dienst gestellt. Der Wagen ist ausgestatten mit Lichtmast, ferngesteuerter Monitor-Spritze auf dem Dach und einer dreiteiligen Hydraulikleiter.
Bild: Werk
18/44
Diese Hubrettungsbühne stammt von dem Hersteller Metz und hat die Typenbezeichnung Metz B32. Sie findet ihren Aufbau auf einem MB 1833LL Econic Chassis.
Bild: Werk
19/44
Die Reichweite des dreiteiligen Teleskop-Hubarms mit der vollautomatischen Bühne und Rettungskorb beträgt 32 Meter. Eingesetzt wird das 18 Tonnen schwere Gerät von der Feuerwehr Aachen.
Bild: Werk
20/44
Damit der Metz B32 bei vollausgefahrenem Hubarm nicht umkippt, sorgen vier Stützen mit knapp sechs Metern Breite für Standfestigkeit. Angetrieben wird dieses Fahrzeug von einem 240 kW (326 PS) starken Motor.
Bild: Werk
21/44
Dieses urige Fahrzeug hat den Namen UBHEJANE WA-TLF 3200/150 und wurde von der Firma Rosenberger gefertigt. Zum Einsatz kommt es bei Wald- und Buschbränden in Südafrika.
Bild: Werk
22/44
Dafür ist der geländegängige MAN mit einem Spezial-Rohrkäfig ausgestattet worden. Besonderheit: Zwei Sitze sind offen, damit die Brandbekämpfung auch während der Fahrt erfolgen kann. Sein Tank fasst 3.200 Liter Löschwasser und 150 Liter Schaum.
Bild: Werk
23/44
Auch in den USA ist der österreichische Feuerwehrfahrzeug-Hersteller Rosenbauer vertreten. Dieses Exemplar eines Löschfahrzeugs verrichtet seinen Dienst bei der Feuerwehr in Yellville im Bundesstaat Arkansas.
Bild: Werk
24/44
Dieses mehrfach mit Designpreisen ausgezeichnete Lösch-Monstrum ist ein Flughafenlöschfahrzeug des Typs PANTHER 8x8. Sein Tank hat mit 19.000 Liter Löschmittel genügend Reserven an Bord, um auch stäkste Kerosinbrände zu löschen. Seinen Dienst verrichtet dieser PANTHER am Flughafen Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Bild: Werk
25/44
Diesen PANTHER vom Flughafen Hamburg treibt ein MAN-Diesel mit rund 1000 PS an und bringt die 40 Tonnen auf ein Höchsttempo von 140 km/h. Tempo 80 erreicht der Koloss notfalls in 25 Sekunden. Mit an Bord: 14.500 Liter Wasser.
Bild: Lars Hänsch
26/44
Blickfang in Feuerrot: Beim Anblick des neuen Tanklöschfahrzeuges von Rosenbauer America kommt garantiert auch jeder Truckers ins Schwärmen. Unter der lang gezogenen Motorhaube arbeitet ein 13-Liter-Diesel mit 500 PS. Sein Wassertank fasst 11.356 Liter.
Bild: Werk
27/44
Das hier ist ein so genanntes Zweiwege-Rüstlöschfahrzeug, das mit vollem Namen RLF-T2000/200 heißt. Gebaut wurde es von Rosenbauer für die Österreichische Bundesbahn.
Bild: Werk
28/44
2003 wurden vier dieser Spezialfahrzeuge gebaut und sind seitdem bei den Wehren in St. Pölten, Pöchlarn, Amstetten und St. Valentin im Einsatz.
Bild: Werk
29/44
Wenn's auf der Straße nicht mehr weiter geht, klappt der RLF-T2000/200 seine Scheibenräder aus und fährt auf der Schiene weiter. Höchstgeschwindigkeit im Schienenbetrieb: 40 km/h.
Bild: Werk
30/44
Alles immer etwas größer: Diese Binsenweisheit scheint auch für diese von Rosenbauer America gebaute Teleskop-Hubrettungsbühne zu gelten. Hohe Häuser, große Feuerwehrfahrzeuge. So einfach ist das.
Bild: Werk
31/44
Gimaex Schmitz hat dieses Hilfeleistungslöschfahrzeug HLF 30/50-5 T 32 auf MAN TGA 35.440 8x2-4 BL Basis gebaut. Die Besonderheit ist die Kombination aus Löschfahrzeug und Hydraulik-Teleskopmast mit Rettungsbühne, die eine eine Reichweite von 30 Metern besitzt.
Bild: Werk
32/44
Auch gigantisch. Nämlich gigantisch wendig ist dieses Feuerwehrfahrzeug. Solche Quads sind tatsächlich Löschfahrzeuge, die von Feuerwehren extrem flexibel eingesetzt werden kann.
Bild: Werk
33/44
Die Feuerwehr-Quads werden von einem 20 PS starken Zweizylinder-Viertakter angetrieben und schaffen maximal 70 km/h. Löschanlage: Eine Pumpe befördert 35 Liter Löschwasser pro Minute über einen 50 Meter langen Schlauch aus dem 100-Liter-Tank.
Bild: Werk
34/44
Und noch eine US-Hubrettungsbühne aus dem Hause Rosenbauer America. Diese steht in Diensten des Madison Fire Departements.
Bild: Werk
35/44
Flughafenlöschfahrzeug 80/125 OS auf MAN SX 43-1000 8x8. Besonderheit: One-Seven-Druckluftschaum für hocheffiziente Brandbekämpfung. Sein Dach-Monitor hat eine Wurfweite von 90 Metern.
Bild: Werk
36/44
Wir können einfach nicht genug bekommen von den chromglänzenden Feuerwehrfahrzeugen aus Übersee. Rosenbauer America ...
Bild: Werk
37/44
... hat anscheinend einen ausgeprägten Sinn für Ästhetik und versteht sich dabei, wie hier, offenbar auch auf den Bau von Langhauber-Feuerwehrfahrzeugen.
Bild: Werk
38/44
Dieser kleine Gigant hat es faustdick hinter den Ohren. Basis für das von Rosenbauer gebaute Sonderfahrzeug "Schweres Rüstfahrzeug" basiert auf einem MAN TGA 18.440 BB/4x4 und wird von einem 440 PS starken Diesel befeuert. Zu seinen Highlights ...
Bild: Werk
39/44
... gehört ein Bergekran mit einer Reichweite von 16,8 Metern. Hinzu kommt ein Generator mit einer Leistung von bis zu 40kVA und der pneumatische Flutlichtmast mit vier Mal 1.000 Watt Leistung. Das macht den SRF zum idealen Begleiter bei Einsätzen ohne ausreichende Infrastruktur.
Bild: Werk
40/44
Gimaex hat dieses "Poseidon" genannte Löschfährzeug mit einem Teleskopmast mit Löschlanze für die Löschmittelabgabe direkt im Brandbereich gebaut. Basis ist ein Scania P 380 Crew Cab.
Bild: Werk
41/44
So sehen Flughafenlöschfahrzeug in den USA aus. Rosenbauer America zeichnet sich für dieses Monstrum verantwortlich.
Bild: Werk
42/44
Der Metz B56 Dubai Port ist, wie der Name schon sagt, in den Vereinigten Arabischen Emiraten im Dienst. Mit der extrem langen hydraulischen Hubrettungsbühne erreichen die Brandbekämpfer selbst schwer zugängliche Einsatzorte.
Bild: Werk
43/44
Aber all diese Giganten sind ein Witz gegen das "größte Feuerwehrauto der Welt": das Feuerwehrhaus von Bairisch-Kölldorf im österreichischen Steir. Das Haus ist ein Betonbau, der ...
Bild: unbekannt
44/44
... mit diversen Anbauteilen zum Feuerwehrfahrzeug aufgemotzt wurde. Die Blaulichter funktionieren sogar!