Ford GT: Mansory LeMansory

Ford GT: Tuning, Mansory LeMansory

Muss das sein? Mansory verpasst dem Ford GT eine komplett neue Front

Mansory macht den Ford GT zum LeMansory. Vom Supersportler mit Carbon-Bodykit und über 700 PS sollen nur drei Stück gebaut werden!
An Exklusivität mangelt es dem Ford GT definitiv nicht. Das hält Tuner Mansory aber nicht davon ab, Hand an den seltenen Supersportler zu legen. Der für seine extrovertierten Umbauten bekannte Veredler aus der Oberpfalz hat dem GT ein komplett neues Blechkleid geschneidert und ihn zum LeMansory gemacht. Nur drei Stück sollen gebaut werden!
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Front vom Mansory Cabrera entliehen

Drei statt zwei: Mansory hat zu den beiden Original-Endrohren noch eins dazu gepackt.

Allerdings ist Blechkleid das falsche Wort, denn: Mansory hat das Bodykit vollständig aus Carbon gefertigt. Besonders auffällig: Mansory verpasst dem Ford GT eine komplett neue Front, die an den Mansory Cabrera auf Basis des Lamborghini Aventador SVJ erinnert. Außerdem wird der GT durch das zu großen Teilen in "Bleurion Race" lackierte Carbon-Kit um fünf Zentimeter breiter. Ebenfalls neu sind die LED-Scheinwerfer und die drei Endrohre am Heck, die Mansory in Pyramiden-Form angeordnet hat.
Der Tuner hat sich allerdings nicht nur um die Karosserie gekümmert, sondern auch noch am Motor geschraubt. Ab Werk leistet der aufgeladene 3,5-Liter-V6 656 PS und stemmt 746 Newtonmeter auf die Kurbelwelle. Nach der Mansory-Kur stehen 710 PS und 840 Newtonmeter im Datenblatt. Die Oberpfälzer versprechen, dass der LeMansory-GT damit Tempo 354 statt 348 schafft.

Autor: Michael Gebhardt

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