Ford Mustang auf Empire State Building
Ponyhof über den Wolken

Zum 50-jährigen Mustang-Jubiläum hat Ford sein Geburtstagskind aufs Empire State Building gestellt. Vorher wurde der Wagen in seine Einzelteile zerlegt.
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- Joachim R. Walther
Video: Ford Mustang Jubiläum 2014
Empire State Building als Ponyhof

Der Fahrzeugbody wurde in sechs Teile zerlegt, Motorhaube, Kofferraumdeckel, Türen, Motor, Sitze nicht mitgezählt.
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Fahrstühle und Autoteile wurden exakt vermessen, damit nichts aneckt.
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Perfekt eingeparkt: Bill Ford Junior kriegt den Mustang in jede Lücke.
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Ford Mustang (2015): Preise und Leistungsdaten

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Lange, lange mussten wir warten. Und ganz allmählich, Stückchen für Stückchen, gibt Ford Einzelheiten zum neuen Ford Mustang bekannt. Jetzt haben die Amis verraten, wie schnell das Pony auf Tempo 100 galoppiert: 5,8 Sekunden braucht es mit dem 2,3-Liter-EcoBoost-Motor mit vier Zylindern, mit Fünfliter-V8 ist es genau eine Sekunde weniger (beide mit manuellem Getriebe). Wie lange ...
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... die Automatik- und Cabrio-Versionen brauchen, werden die Cowboys bestimmt auch noch irgendwann verraten. Wir wissen bereits: Los geht's im Sommer 2015, wenn der Mustang nach Europa kommt. Und das quasi zum Schnäppchenpreis: Los geht es bei 35.000 Euro mit dem 2,3-Liter-Herz, und das Pony mit Fünfliter-V8 ...
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... gibt's als Fastback GT ab 40.000 Euro. Freiluftfans müssen für das Cabrio mindestens 39.000 Euro hinlegen. Es kommt zeitgleich mit dem Coupé, das Dach faltet sich in 15 Sekunden weg. Alle Versionen kommen serienmäßig mit Performance-Paket, das unter anderem dank einer modifizierten Fahrwerksabstimmung inklusive ...
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... angepasster Fahrwerkslager, einer verbesserte Kühlleistung, einer zusätzlichen Strebe zwischen oberer Radaufhängung und Motorraum-Stirnwand, verstärkten Stabilisatoren hinten sowie einer spezielle Abstimmung der Fahrer-Assistenz-Systeme sowie der elektrischen EPAS-Servolenkung noch bessere Handling- und Fahreigenschaften garantieren soll.
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1979 kam die dritte Generation des Mustang als Cobra-Edition mit einem 2,3-Liter-Vierzylinder-Turbo unter der Haube und bescheidenen 116 PS. Der 2,3-Liter-EcoBoost-Turbo im neuen Mustang hat 314 PS und ...
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... stemmt 434 Newtonmeter (Nm) Drehmoment auf die Hinterachse, maximal sind 234 km/h drin. So muss sich der Käufer nicht gleich von jedem GTI an der nächsten Ampel vernaschen lassen, erspart sich aber die Sauf-Eskapaden des ...
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... 5,0-Liter-V8, der mit Automatikgetriebe satte 12, mit Sechsgang-Handschaltung 13,5 Liter Sprit schluckt. Der Achtzylinder leistet 441 PS und 542 Nm, schafft Tempo 250, kommt todsicher mit dem passenden Brabbeln und wird für echte Fans wahrscheinlich der einzig wahre Antrieb sein.
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Ein Mustang ist keine Rennmaschine, sondern ein GT für die flotte Reise. Die Motoren werden mit einer manuellen Sechsgang-Box gekoppelt, auf Wunsch gibt es eine Automatik mit sechs Stufen und Schaltwippen am Lenkrad.
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Insgesamt streckt sich der Mustang auf 4,78 Meter Länge, ist aber nur 1,38 Meter hoch. Ein neuer Mustang muss auch immer irgendwie ein Retro-Mobil bleiben, deshalb hat sich Ford weit von den Irrungen der 80er- und 90er-Jahre auf einen Mix aus Neu und Alt besonnen. Besonders das Heck ...
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... zitiert die Vorfahren der 60er, aber auch hier wurde modernisiert: Wo hinten früher schnöde Glühbirnen die schmalen Streifen hinterleuchteten, erstrahlen mittlerweile sechs vertikale LED-Linien. An der Front ...
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... gelingt Ford eine Mischung aus Retro und aktuellem Ford-Design: Der große Grill ist eingerahmt von schmalen Scheinwerfern statt der runden Leuchten wie beim Vorgänger. Zwei markante Sicken ...
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... prägen die lange Haube und die massigen Flanken.
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Der Kofferraum ist flach, hat eine hohe Ladekante und soll zwei Golfbags schlucken.
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Das Cabrio (kommt zeitgleich) behält die muskulöse Linie des Coupés bei und trägt eine Stoffhaube, ...
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... die in 15 Sekunden unter einer Blechklappe verschwindet.
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Der Rahmen der Windschutzscheibe wird verstärkt und dient als Schutz bei einem Überschlag.
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Der Kofferraum verdient den Namen nicht, dazu ist die Ladekante hoch.
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Das Cockpit übernimmt das Cabrio vom Coupé, ...
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... hinten gibt es weder Platz noch Kopfstützen.
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Mehr als moderner Touch ist dagegen die Mehrlenker-Konstruktion der Hinterachse, die endlich das starre Fahrwerk der Vorgänger-Generationen ablöst. Ein Quantensprung, der das labbrige Fahrwerk älterer Mustang endlich dahin schickt, wohin es gehört: auf den Autofriedhof.
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Hinter mindestens 19 Zoll großen Rädern warten standfeste Bremsen auf Zugriff, im Fall des Achtenders stammen sie von Brembo.
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Über Kippschalter in der Mittelkonsole lassen sich Lenkung und Fahrdynamik beeinflussen, hier bekommt das Musclecar eine Gehirnwäsche mit Hilfe der Elektronik.
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Kleiner Gag am Rande für den großen Auftritt: Die Ingenieure haben in die Außenspiegel Minibeamer integriert, die einen galoppierenden Hengst mit wehender Mähne auf den Boden neben den Türen projektzieren – das braucht kein Mensch, aber es sorgt für zusätzliche Blicke.
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Einem neuen Gaul schaut man durchaus ins Maul – im Fall des Mustang werfen wir einen Blick auf dessen Tauglichkeit für die Zukunft.
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Das Rennpferd erfreut den Betrachter mit modernen Instrumenten, die nicht nur so aussehen, ...
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... als seien sie auf der Höhe der Zeit, sondern sie sind es auch: Rund um die ...
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... zwei klassisch gezeichneten Rundinstrumente geben diverse Anzeigen den Hinweis auf Helfer wie Tempomat, Totwinkelwarnung und andere Assistenzsysteme. Öldruck ...
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... und ähnliche Infos gibt's in Uhren auf der Mittelkonsole.
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Ford-SYNC2 mit Sprachsteuerung und Konnektivität mit medialen Endgeräten hat der neue Mustang locker drauf.
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Die Rücksitze sind wie bisher allenfalls ein Notbehelf, lange Fahrten sind Erwachsenen kaum zuzumuten. Vorne soll's dafür umso gemütlicher werden, sagt Ford: Fahrer und Beifahrer nehmen in ledergepolsterten Sportsitzen Platz. Sie sind sechsfach elektrisch einstellbar und verfügen je über eine justierbare Lendenwirbelstütze, auf Fahrerseite ...
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... ebenfalls elektrisch einstellbar. Lenkrad, Handbremsgriff und – bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe – der Schaltknauf sind mit Leder bezogen. Alu-Pedale zeigen die sportlichen Gene. Wer es noch individueller und komfortabler mag, kann sich für 2500 Euro Aufpreis das Premium-Paket leisten.
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Es umfasst unter anderem Navigationssystem und ein Premium-Sound-System mit zwölf Lautsprechern.
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Jubiläum des Pony Cars: 50 Jahre Ford Mustang

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Er rollt immer noch! Seit 1964 ist der Ford Mustang – vornehmlich auf den Straßen der USA – unterwegs. Und erfreut sich nach wie vor ungemeiner Beliebtheit. Vor allem bei der männlichen Fahrerschaft (auch wenn hier eine Lady Modell steht). Kommen Sie mit auf eine 50-jährige Zeitreise mit dem berühmten Pony Car!

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Am 17. April 1964 lief der erste Ford Mustang vom Band. Daher firmiert er auch unter der Kennung "1964 1/2". Bereits am ersten Tag konnte Ford 22.000 Autos verkaufen. Bis Ende des Geschäftsjahres am 31. Dezember 1964 wurden 264.434 Mustang abgesetzt. Die Limousine kostete rund 2400, das Cabrio (Bild) rund 2600 Dollar.

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Strahlemann: Der Chefdesigner der ersten Mustang-Modellreihe, Joseph Oros, hatte angesichts des riesigen Erfolgs seines "Babys" allen Grund zur Freude.
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So sah das damals aus: Eines der ersten Werbeplakate für den neuen Ford Mustang. Das Pony Car war von Beginn an als Stufenheck-Coupé und Cabrio, sowie mit Sechzylinder- und V8-Triebwerk zu haben. Der Reihensechszylinder mit 2,8 Litern Hubraum leistete 100 PS, der 4,3-Liter-V8 sogar 165 PS. Im Sommer 1964 wurde der Hubraum des V8 auf 4,7 Liter erhöht (271 PS).

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... hatte die Serienversion – hier das 1965er Modell – mit den ersten Konzept-Entwürfen nicht mehr viel gemeinsam.

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Sieh an: 1965 nahm Ford mit seiner Werbung auch die weibliche Klientel ins Visier.

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Die Fließheck-Variante "Fastback" wurde 1965 mit ins Programm genommen. Die Stahlsportfelgen kosteten knapp 120 Dollar Aufpreis und waren nur in Verbindung mit den V8-Modellen lieferbar.

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Liebling auch der Supermarkt-Kunden – als Kontrast zum Jet Set: Mustang-Werbung von 1966.

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1966 starteten Ford, Shelby und Hertz ein gemeinsames Mietwagen-Projekt. Ergebnis: Der Shelby GT-H (306 PS) auf Basis des Shelby GT350. Wer den GT-H mieten wollte, musste 17 Dollar pro Tag und 17 Cent pro Meile an Hertz zahlen.

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... Chromfelgen und Breitreifen erfreuten sich zunehmender Beliebtheit bei Käufern des Musclecars. Auch die Big Block-Motoren wurden immer populärer. Natürlich mischte auch Carroll Shelby wieder mit. Sein GT500 (Foto) mit Siebenliter-Maschine kostete 4395 Dollar und zauberte brachiale 355 PS auf die Piste.

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Schon 1967 rollte der 1,5 Millionste Mustang vom Händlerhof.

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Kam 1968 neu ins Programm: der 428 Cobra Jet – ein Siebenliter mit serienmäßigen 335 PS.

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Mustang goes Hollywood: 1968 preschte Steve McQueen alias Lieutenant Frank Bullitt im dunkelgrünen Ford Mustang Fastback durch die Straßen von San Francisco und lieferte sich mit einem Dodge Charger eine der epischsten Verfolgungsjagden der Filmgeschichte.

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Ford wollte dem Hauptkonkurrenten in diesem Segment, dem Camaro Z28, die Grenzen aufzeigen.

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Dieser Zuwachs machte sich hauptsächlich vorne bemerkbar. Von nun an passten alle Konzerntriebwerke problemlos unter die Motorhaube. Hinten allerdings blieb es eng: Besonders beim Cabrio waren längere Fahrten auf dem Rücksitz eine Qual.

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... und ist für viele Fans die letzte echte Mustang-Baureihe. Das klassische Pony Car wurde mit dem 73er-Modell (Foto) leider beerdigt. Was von 1974 bis 2004 produzierte wurde, spielt bei den meisten Mustang-Anhängern keine große Rolle. Erkennungsmerkmale: Eckige Formen, kleine Motoren, unsinnige Sondermodelle. Beweise? Weiterklicken!

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Hier das 74er-Modell, das auch mit Vierzylinder-Motor zu haben war. Ein Mustang mit vier Zylindern? Absolutes "No-Go!"

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Der 1975er Ford Mustang II Ghia.

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Der Ford Mustang von 1976.

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Ein 1976er Ford Mustang Cobra II.

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Der 1977er Ford Mustang.

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Ford Mustang Modell 1978.

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1978er Ford Mustang Cabrio.

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1978er Ford Mustang Cobra. Auf den letzten Bildern hat sich der Mustang nicht nennenswert verändert? Stimmt.

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Mit dem1979er Modell mutiert der Ford Mustang (hier als Musang Cobra) zur Stino-Coupéversion (= stinknormal) einer Stino-Familienlimousine.

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1979er Ford Mustang Cobra: In Rot und mit Ansaughutze ziehen wir gnädig einen Langeweile-Punkt ab. Wann geht's denn wieder aufwärts?

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1980 jedenfalls noch nicht: hier der Ford Mustang jenes Jahrgangs.

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1988er Ford Mustang. Etwas Geduld noch, bitte.

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1989er Ford Mustang Cabrio.

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2000er Ford Mustang SVT.

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40 Jahre Ford Mustang (1964 bis 2004), im Hintergrund eine North American P-51 Mustang.

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2004er Ford Mustang GT. Sie haben durchgehalten? Bravo! Denn jetzt wird's wieder prickelnd.

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Mit dem 2005er-Modell bekennt Ford nach 30-jähriger Durstrecke endlich wieder Farbe und schlägt nach den Verfehlungen der 70er, 80er und 90er Jahre eine sehr gelungene Design-Brücke zu den historischen Mustangs der Jahre 1964 bis 1973.

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Das 2005er-Modell war erstmals auf der NAIAS 2003 in Detroit als Concept Car zu sehen und rannte Ende 2004 mit Vierliter-V6 (213 PS) und 4,7-Liter-V8 (GT/305 PS) los.

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Zurück zur wunderschönen alten Formensprache: 2005er GT als Stufenheck-Coupé. Das Retro-Design zeigt sich in aller Deutlichkeit: lange Haube und kurzes, leicht ansteigendes Heck.

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2006 feierte auch der berühmt-berüchtigte Shelby GT-H seine Widerauferstehung. Autovermieter Hertz nahm 500 Leih-Pferde mit 325 PS in seine Flotte auf, die an verschiedenen Flughäfenen der USA gemietet werden konnten.

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2007 legte Shelby das Cabrio nach. Auch vom offenen Miet-Hengst wurden 500 Stück gefertigt. Beide Modelle sind aktuell nicht mehr in der Flotte. Sie wurden für teures Geld an Liebhaber verkauft.

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Auch die italienische Blech-Schmiede Italdesign ließ es sich nicht nehmen, dem Neuen einen individuellen Anstrich zu verpassen. Der Giugiaro-Mustang mit 500 PS stand auf der LA Auto Show 2006.

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Natürlich mischt Carroll Shelby auch wieder kräftig im Mustang-Mix mit: Der GT500 bildet die Speerspitze im Motorenregal. Im 2007er Modell arbeitet ein 5,4-Liter-V8 mit 500 PS und 610 Newtonmeter Drehmoment.

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Rückkehr einer weiteren Legende: 2007 legte Ford den Bullitt neu auf. Der Auspuff-Sound des Sondermodells sollte dem des Originals möglichst nahe kommen. Als Basis diente der Mustang GT mit 4,6-Liter-V8 und 315 PS.

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Auch 2008 präsentierte Ford ein schickes Sondermodell: Ein Teil der Verkaufserlöse des "Warriors in Pink" kam einer Krebsstiftung zugute.

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Sonnenanbeter: Auf der NAIAS 2008 in Detroit zeigte Ford den Mustang erstmals mit einem großen Panorama-Glasdach. Das Dach ist auch beim aktuellen Modell optional bestellbar.
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Natrürlich gibt es auch wieder eine Frischluft-Variante in Serie: Das Cabrio erfreut sich besonders bei USA-Urlaubern großer Beliebtheit und ist bei allen größeren Autovermietern zu haben.
Bild: Boris Pieritz

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Auch der GT500KR wurde zu seinem 40-jährigen Jubiläum wiederbelebt. Seit Mai 2008 geht das neue Shelby-Flaggschiff mit 540 PS auf Porsche-Jagd. Leider wurden nur 500 Exemplare gebaut.

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Mutige Vorhersage trotz Wirtschaftskrise: Mustang-Fans müssen sich um die Zukunft ihres geliebten Musclecar vorerst keine Sorgen machen. Der Hengst saust endlich wieder selbstbewusst in die Zukunft.

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Das 2010er-Modell war bereits seit Anfang 2009 in den USA für rund 21.000 Dollar zu haben. In Deutschland gab es die fünfte Generation nur als Grauimport, für knapp unter 30.000 Euro.
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Im Jahr 2011 erschien einen neuen Mustang GT. Der GT 5.0, eigentlich mit 4,9 Litern Hubraum unterwegs, lässt 412 Pferdchen wiehern.
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2012 schraubt Ford klammheimlich das schnellste Serienfahrzeug aller Zeiten zusammen. Mit 5,4 Litern Hubraum sprintet der Mustang Cobra Jet in unter zwei Sekunden auf Tempo 100. Ein Straßenzulassung gibt's für den Dragracer nicht.
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Aber auch Tuner Shelby mag dem Pony nicht beim Darben zusehen – mit reichlich Kraftfutter aufgepeppelt, wurde 2013 der über 1000 PS starke Shelby Mustang 1000 S/C auf die Straße gerollt.
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Die sechste Mustang-Generation feierte Ende 2013 an sechs Orten gleichzeitig ihre Weltpremiere: am Fordstammsitz in Dearborn, in New York, in Los Angeles, in Barcelona, in Schanghai und in Sidney.
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Schon vorm Marktstart des sechsten Mustang Ende 2014 präsentiert Ford diese Sonderedition: Ford Mustang 50 Year Limited Edition. Wir haben noch mehr Infos zu dem auf 1964 Exemplare limitierten Sondermodell. Versäumen Sie nicht unseren Klassik-Vergleichstest mit vier Mustang-Klassikern und eine Bildergalerie mit erstaunlichen Mustang-Prototypen.
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