Lauda: Seine Formel 1 Autos

Formel 1: Das waren Laudas Autos

Darum liebt Vettel Laudas 1977er-Ferrari

AUTO BILD MOTORSPORT blickt zusammen mit Sebastian Vettel auf Niki Laudas Formel-1-Autos zurück.
Niki Lauda ist tot. Doch die Erinnerung an den Dreifach-Champion aus Österreich bleibt. Auch die an seine Autos. Für Sebastian Vettel ist der Ferrari aus 1977 jetzt schon Legende.
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"Der Sound des Motors war einfach überragend", sagt Vettel zu BILD. "Da hörte man die Power richtig. Für damalige Verhältnisse war der Drei-Liter-Motor mit seinen 500 PS bei 12.200 U/min
gewaltig."
Vettel bewundert, was Lauda damals mit dem Auto angestellt hat. "Die Aerodynamik war noch nicht so perfekt wie heute. So war es alles andere als einfach, die Kraft auf den Boden zu bringen und das Zwölfzylinder-Monster zu bändigen. Aber genau das wollen wir Formel-1-Fahrer doch am meisten."

Niki Lauda im "Staubsauger" Brabham 1978

Der Deutsche ist und bleibt Rennsport-Purist und damit auch Fan der Zeiten, in denen Lauda dominierte. "Für mich ist ein Zwölfzylinder die Mutter aller Rennmotoren", so Vettel. "Ich bin deshalb auch ein wenig neidisch auf Niki, der dieses Auto nicht nur fahren durfte, sondern auch noch die WM damit gewann."
Interessant ist: Im Prinzip war der 312T2 nur ein weiterentwickelter 76er-Ferrari, der durch den Kinofilm "Rush" bekannt wurde. Das zeigt den historischen Stellenwert der 312er-Ferraris. Und noch etwas zeigt, wie gut das Auto war. Der 312T2 wurde auch 1978 noch bei den beiden ersten Grand-Prix-Rennen eingesetzt. Carlos Reutemann gewann mit ihm sogar noch den Großen Preis von Brasilien. In der Bildergalerie zeigt AUTO BILD alle Lauda-Renner von 1971 bis 1985:

Lauda: Seine Formel 1 Autos

Autoren: Bianca Garloff, Michael Zeitler

Fotos: Picture Alliance

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