Red Bull schlägt sich im WM-Kampf auf die Seite von seinem Ex-Piloten Sebastian Vettel. Zu SPORT BILD sagt Teamchef Christian Horner: „Natürlich drücken wir im Titelkampf mehr Sebastian die Daumen als Mercedes.“ Red Bulls Motorsportberater Helmut Marko nimmt Ferrari zudem gegen die Verdächtigungen in Schutz, Ferrari agiere technisch am Rande der Legalität: „Auf den Zug springen wir nicht auf. Man sollte einfach mal akzeptieren, wenn Ferrari einen guten Job gemacht hat.“

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Formel 1: Die schönsten Helme von Vettel
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Vettel
Vettel ist für die nächsten Rennen optimistisch
Vettel ist das egal. Den 17-Punkte-Rückstand, den er jetzt noch auf Hamilton hat, kann er auch ohne Unterstützung von Freunden wettmachen. Vettel vorm Ferrari-Heimrennen in Monza zu Sport Bild: „Wir haben nach der Sommerpause mit den Verbesserungen, die auch Mercedes gebracht hat, Schritt gehalten. Das war das Wichtigste. Wir haben in Melbourne gewonnen, in Silverstone und jetzt in Spa. Auf drei Rennstrecken also mit völlig verschiedenen Charakteristiken. Das zeigt, dass wir im Gegensatz zu letzter Saison überall aus eigener Kraft gewinnen können.“