Mattia Binotto steht als Ferrari-Teamchef vor einer historischen Aufgabe. Er soll das Traditionsteam der Formel 1 aus der Krise und wieder zum WM-Titel führen. Trotz der ermutigenden Wintertestfahrer ist Ferrari weiter weg von Mercedes als die letzten zwei Jahre. Damit steht auch Binotto in der Kritik.
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Nun erklärt er "Der Welt": „Im Grunde sehe ich die Möglichkeiten, um auf Mercedes aufzuholen. Ich sage: Wir sind nicht weit von unserem Ziel entfernt. Die Kluft ist nicht so groß, wie es zwischen Sieg und Niederlage aussieht.“
Binotto
Ferrari-Rennleiter Mattia Binotto macht Ferrari Mut.
Er weiß: „Wir müssen unsere Leistung sowohl auf als auch neben der Strecke optimieren. Ich mache mir nichts vor, die Situation ist nicht einfach. Das Thema ist nicht nur, die Probleme zu identifizieren, sondern eine Lösung zu finden.“
Binotto vergleicht das Team mit dem Beginn der Michael-Schumacher-Ära 1995-1996 – auch damals sei die Mannschaft noch sehr jung gewesen. „Das war, bevor Ferrari so erfolgreich wurde. Auch damals mussten wir einen Lern- und Entwicklungsprozess durchlaufen.“
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