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Formel 1: GP in Monaco

Mercedes stapelt tief

Mercedes ist vorsichtig bei den Prognosen zum Monaco GP und stapelt lieber im tief. Toto Wolff erklärt, dass die Favoriten Ferrari und Red Bull sind.
Nach zuletzt zwei Siegen in Folge ist Mercedes wieder in der Erfolgsspur. Das Silberteam führt sowohl in der Fahrer- als auch in der Teamwertung. Doch vorm GP in Monaco am kommenden Wochenende stapelt der Teamchef tief. Der überlegene Triumph in Spanien war laut Toto Wolff „kein Wendepunkt“. Der Österreicher: „Der Streckenverlauf, die Streckenoberfläche und die Bedingungen passten alle zu unserem Auto und spielten uns damit in die Karten. Deshalb bleiben wir mit unseren Vorhersagen vor Monaco vorsichtig.“

Mercedes Motorsportchef Toto Wolff stapelt tief

Hintergrund: das schlechte Abschneiden im Vorjahr mit den Plätzen sieben für Lewis Hamilton und vier für Valtteri Bottas 2017. Wolff: „Im vergangenen Jahr ging es für uns um Schadensbegrenzung, da wir an diesem Wochenende nicht das richtige Setup gefunden haben. Das war eine schmerzhafte Lektion für uns.“ Seine Schlussfolgerung: „Wir gehen nicht als Favoriten in das Wochenende - das sind Red Bull und Ferrari. Red Bull ist in langsamen Kurven stark und wenn die Höchstgeschwindigkeit auf der Gera den weniger entscheidend ist. Ferrari hat unterdessen im vergangenen Jahr dort dominiert.“
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Sebastian Vettel indes will nach dem Rückschlag in Barcelona (Platz vier) auftrumpfen: „Mercedes hatte in Barcelona ein besseres Wochenende als wir“, sagt er. „Jetzt müssen wir und auf unser Auto und unsere Probleme konzentrieren, um wieder stärker zu werden.“ Offenbar lag Ferrari in Barcelona beim Set-up daneben und rubbelte die Reifen deshalb zu schnell ab.

Autor: Bianca Garloff

Fotos: Picture Alliance

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