Formel 1 GP von Monaco
Dicht am Grenzbereich

Formel 1 wirklich hautnah erleben – das geht nur beim GP von Monaco. AUTO BILD MOTORSPORT-Fachfrau Bianca Garloff hat die Top-Speed-Boliden im Makrobereich erlebt.
WAHNSINN! Ein Meter, nein, vielleicht gerade mal ein halber trennt mich in dieser Sekunde von Felipe Massas Ferrari. Nichts Besonderes für eine Formel-1-Journalistin, denken Sie? In der Boxengasse oder Startaufstellung können wir doch stets und ständig zwischen den Autos umherturnen? Recht haben Sie. Aber das hier, Formel 1 in Monaco, ist etwas ganz Spezielles. Ich stehe in der Anthony Noghes, der letzten Kurve vor Start-Ziel: Da kommt er – Mit 120 Sachen schießt Massa an mir vorbei. Uns trennt kein Fangzaun, wie das sonst üblich ist, kein Reifenstapel, kein Kiesbett. Nur Präzisionsarbeit. Denn im Zentimeterabstand jagt der Ferrari an der Leitplanke entlang. So schnell, so gewaltig, dass mir schwindelig wird.
Das gibt es nur in Monte Carlo

Wen und was die Fotografen beim Formel-1-Topevent in Monte Carlo 2009 eingefangen haben, sehen Sie in den Bildergalerien – Pre-Events, Training, Qualifying und Rennen.
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