Formel 1: Hülkenberg redet Klartext
Warum Sainz kein Weckruf war

Renault-Pilot Nico Hülkenberg hat mit Carlos Sainz Jr. mittlerweile einen richtig schnellen Teamkollegen - dem Deutschen macht das aber nichts aus.
Bild: Picture-Alliance
- Ralf Bach
- Bianca Garloff
Nico Hülkenberg hat seine erste Saison im Werksteam von Renault auf Rang zehn beendet. Insgesamt ist er „zufrieden“. Vor allem mit sich. „Es war fahrerisch bisher meine beste Saison“, sagt der Deutsche im Sonderheft von AUTO BILD MOTORSPORT zum Jahresrückblick. „Ich war als Fahrer nie besser. Die schnelleren Autos kommen mir entgegen. Ich kann damit mehr am Limit fahren, was ja auch mehr Spaß macht. Auch die Reifen sind viel besser geworden. Sie halten länger, obwohl man sie härter rannehmen kann. Das ging alles in die richtige Richtung.“

Starke Saison 2017: Nico Hülkenberg hat gut lachen
Sein Gefühl sagt dem Deutschen, dass Renault „ab 2020 um den Titel kämpfen kann.“ Dann auch noch mit ihm? Hülkenberg lacht: „Das hoffe ich doch!“ Sein Vertrag läuft Ende 2019 aus. Ein erster Hinweis, dass der Deutsche verlängern will.
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