Formel 1: Mercedes bleibt vorsichtig
Lauda weist Favoritenrolle zurück

Vier Jahre nach der Übernahme von Brawn GP gilt Mercedes AMG erstmals als heißester WM-Kandidat. Doch noch stapeln Aufsichtsrat Niki Lauda und Co tief.
Bild: Getty Images
- Bianca Garloff
- Frederik Hackbarth
Fast 5000 Kilometer hat Mercedes bei den Wintertests 2014 zurückgelegt – die meisten aller Teams. Da auch die Rundenzeiten prächtig aussehen, gelten die Stuttgarter für viele bereits als neuer Top-Favorit auf den WM-Titel, der intern diese Saison als Pflicht angesehen wird. Doch Aufsichtsrat Niki Lauda (65) tritt vorerst auf die Euphoriebremse. „Die Testergebnisse sagen noch gar nichts“, erklärt der Österreicher gegenüber AUTO BILD MOTORSPORT.
Der Kunde als Konkurrent

Vorsicht vor den Kundenteams! Allen voran Williams präsentierte sich bei den Testfahrten stark.
Kühlung als Trumpfkarte?
Trumpf der Briten: Wie AUTO BILD MOTORSPORT enthüllt, verfügt das Team aus Grove über eine ausgefeilte Kühlung. Bis zu 20 Grad kann man die Temperaturen angeblich niedriger halten als der silberne Motorenlieferant selbst. Bei der Haltbarkeit der unausgereiften Turbo-Aggregate kann das zum Zünglein an der Wage werden. Vermasselt am Ende also ausgerechnet ein Kundenteam der Marke mit dem Stern die Tour?
Garantien gibt es nicht

Bei Mercedes hat man im Winter hart geschuftet - jetzt will man die Früchte der Arbeit ernten: Die Testzeiten sind bereits vielversprechend.
Die komplette Story, was Niki Lauda noch denkt und mit welchem Gefühl seine Piloten Nico Rosberg und Lewis Hamilton in die Saison starten, lesen Sie in AUTO BILD MOTORSPORT Heft #10 – ab morgen (7. März) als Heft im Heft in der neuen AUTO BILD erhältlich.
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