Formel 1: Mercedes-Dominanz bald vorbei?
Berger sieht Red Bull in drei Rennen dran

Mit der Überlegenheit Mercedes’ hatten in Melbourne viele gerechnet, nicht aber mit der guten Pace von Red Bull. Gerhard Berger glaubt an eine schnelle Aufholjagd des Vettel-Teams.
Bild: Getty Images
- Frederik Hackbarth
- Bianca Garloff
Geht es nach Ex-F1-Pilot und Red-Bull-Insider Gerhard Berger (54), darf sich Mercedes, dem überlegenen Auftaktsieg in Melbourne zum Trotz, keine Sekunde lang auf seinen Lorbeeren ausruhen. Der Österreicher rechnet mit einer schnellen Aufholjagd Red Bulls, die nach den schlechten Wintertests von vielen Experten schon abgeschrieben wurden, nur um sich im Albert Park mit Daniel Ricciardos zweitem Platz eindrucksvoll zurückzumelden. Der Australier wurde später wegen erhöhten Benzindurchflusses ausgeschlossen, die Berufung der Disqualifikation steht noch aus – aber an der Pace des RB10 auf der Strecke gibt es kein Vorbeireden.
Coulthard widerspricht

Wer hat Recht: David Coulthard (li.) oder Gerhard Berger (re.)?
Erinnerungen an 1998
„Nicos Performance hat mich an das Rennen 1998 erinnert“, meint der Schotte. „Damals waren Mika Häkkinen und ich im McLaren-Mercedes so überlegen, dass wir die Konkurrenz fast der Lächerlichkeit preisgegeben haben.“ Die Geschehnisse in Melbourne hätten deutliche Parallelen zu damals aufgewiesen. Coulthard ist überzeugt: „Mercedes und Nico sind gerade in einer ähnlichen Situation. Sie dürfen es nur nicht zugeben.“
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