Formel 1: Mick Schumacher
Ferrari will Schumi-Sohn

Mick Schumacher wird schon jetzt heiß gehandelt. Nach Mercedes bekundet jetzt auch Ferrari offensiv Interesse am Weltmeister-Sprössling.
Bild: Hersteller / Picture-alliance
- Michael Zeitler
So deutlich wie Ferrari-Nachwuchsscout Massimo Rivola hat es noch keiner auf den Punkt gebracht: Ferrari rollt Mick Schumacher, dem Sohn von Rekordweltmeister Michael Schumacher den roten Teppich aus. Gegenüber der Gazzetta dello Sport sagt er: „Derzeit ist er weder im Mercedes- noch im Red-Bull-Programm. Wenn er in die Ferrari-Akademie einsteigt, wird er einen roten Teppich vorfinden.“
Mit Enzo Fittipaldi hat Ferrari im Winter einen weiteren Weltmeister-Sprössling ins Nachwuchsprogramm aufgenommen. Er ist der Enkel von Emerson Fittipaldi, der 1972 und 1974 Champion wurde, aber nie für Ferrari an den Start ging. Auch Giulio Alesi, der Sohn von Jean Alesi (1995 mit Ferrari Sieger des Kanada-GP) ist Ferrari-Junior. Michael Schumacher holte fünf seiner sieben WM-Titel für Ferrari.

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Im Dezember bekundete auch Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff Interesse an Mick Schumacher. Wolff: „Wenn er sich in der Formel 3 gut schlägt, werden viele Teams davon Notiz nehmen und eines davon wird Mercedes sein.“
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