Formel 1 Unfälle 2019

Formel 1: Reifen 2020

Kritik an Pirelli

Bei den Testfahrten in Abu Dhabi haben die Teams auch die 2020er Reifen getestet. Das Urteil ist hart, die 2019er Reifen könnten bleiben.
Die Formel-1-Saison endet mit einer Bestzeit von dem Fahrer, der sonst immer ganz hinten mit dabei war: George Russell. Er durfte aber als Mercedes-Junior seinen Williams-Rennwagen gegen das Weltmeister-Auto eintauschen.
Testtag 1: Neuling fast acht Sekunden langsamer: hier klicken
Bei den Testfahrten in Abu Dhabi wurden auch wieder die neuen Reifen für 2020 getestet. Ziel: ein größeres Arbeitsfenster.

George Russell fuhr im Mercedes die Bestzeit

Den ersten Test der 2020er-Gummis gab es im Freitagstraining von Austin – mit einem vernichtenden Urteil. Damals verteidigte sich Pirelli damit, dass die Temperaturen zu niedrig waren.
Das war bei den Probefahrten in der Wüste Abu Dhabis natürlich anders. Wie fällt das Urteil jetzt aus? Haas-Pilot Romain Grosjean sagt: „Hier lassen sich durchaus Unterschiede spüren. Es gibt Positives, es gibt Negatives. Wir stehen noch am Anfang. Aber sind diese Reifen, was wir wirklich haben wollten? Ich finde nicht. Wenn ihr mich fragt, ob ich mit den neuen Walzen glücklich bin und ob die 2020er Pirelli unsere Probleme lösen, dann lautet meine Antwort: Nein, diese Schwierigkeiten werden nicht verschwinden. Sind nun die 2019er Reifen besser oder die 2020er? Ich glaube, die Antwort würde je nach Rennstrecke und nach Umgebungstemperatur anders lauten.“
Pirelli überlegt jetzt, die 2019er Reifen auch 2020 zu nutzen.

Formel 1 Unfälle 2019

Fotos: Hersteller

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