Der Internationale Automobilverband FIA hat nur zehn Teams die Lizenz für die Formel-1-Saison 2006 erteilt. Das neue japanische Team Super Aguri um den ehemaligen F1-Fahrer Aguri { "alias": "lex", "anchor": "", "bid": "481454", "element": "ir_link", "params": "", "target": "", "text": "Suzuki", "type": "b", "url": "" } erhielt keine Starterlaubnis. Es fehlt ohne Angabe von Gründen in der jetzt von der FIA veröffentlichten Starterliste.

Das von { "alias": "lex", "anchor": "", "bid": "481799", "element": "ir_link", "params": "", "target": "", "text": "Honda", "type": "b", "url": "" } unterstützte Team war offenbar nicht in der Lage, die verlangte Garantiesumme von 48 Millionen Dollar (knapp 41 Millionen Euro) zu hinterlegen. Damit müssen sich Japans Nationalheld Takuma Sato und der Brite Anthony Davidson nach einem neuen Arbeitsplatz umsehen.

In der Starterliste wurde auch bekannt: Das frühere BAR-Honda-Team heißt künftig "Lucky Strike Honda RacingF1 Team" (Fahrer: Rubens Barrichello/Brasilien und der Brite Jenson Button). Hinterm Steuer bei MF1 Racing wird neben dem Niederländern Christijan Albers endgültig der Portugiese Tiago Monteiro sitzen. Zweiter Mann bei { "alias": "lex", "anchor": "", "bid": "481315", "element": "ir_link", "params": "", "target": "", "text": "BMW", "type": "b", "url": "" } neben Nick Heidfeld wird nun doch der kanadische Ex-Weltmeister Jacques Villeneuve.