Formel 1: Sicherheitsdiskussionen
Alonso-Crash entfacht Debatte neu

Nach Fernando Alonsos Unfall in Australien ist die Sicherheitsdebatte in der Formel 1 neu entfacht. Im Zentrum steht der Schutz des Kopfes der Fahrer.
Bild: Picture-Alliance / Red Bull
- Bianca Garloff
- Ralf Bach
Knapp zwei Wochen nach seinem schweren Unfall in Australien steigt Fernando Alonso an diesem Wochenende in Bahrain wieder in seinen neu aufgebauten McLaren-Honda. Er habe sich „ein bisschen erholt“ und könne „es kaum erwarten, wieder zu fahren“, ließ der Spanier verlauten. Alonso hatte Glück im Unglück. „Vor 22 Jahren“, so der dreimalige Weltmeister Jackie Stewart, „wäre Alonso tot gewesen.“ Gerettet habe den Spanier die stetige Verbesserung der Sicherheit in der Königsklasse. „Zu meiner Zeit habe ich viele Freunde sterben sehen und ihre Särge zu Grabe getragen“, so Stewart in der aktuellen Ausgabe der SPORT BILD. „Heute ist Rugby gefährlicher als Formel 1.“
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