Die besten Bilder aus Austin

Formel 1: Team-Titel für die Silberpfeile

Mercedes lässt die Korken knallen

AUTO BILD MOTORSPORT liefert die besten Bilder vom USA GP: Mercedes feiert in der Boxengasse von Austin ausgelassen den vierten Team-Titel in Folge.
#4TheTeam: So feiert Mercedes den vierten Konstrukteurstitel in der Formel 1 in Folge! Nach 2014, 2015 und 2016 sind die Silberpfeile auch dieses Jahr das beste Team in der Königsklasse. Seit Lewis Hamiltons Sieg in Austin kann Ferrari die deutsch-britische Kombo nicht mehr einholen. Mercedes-F1-Oberaufseher Niki Lauda zu ABMS: "Unser schwerster Titel. Wir müssen uns bei allen 1000 Mitarbeitern bedanken." Sportchef Toto Wolff: "Wir haben uns dank Ferraris Stärke noch weiter nach oben gepusht." Ein Erfolg, den Mercedes in der Boxengasse von Austin ausgelassen zelebriert, knallende Korken inklusive! Aber sehen Sie am besten selbst - in der Galerie oben und im Video unten:
Die besten Bilder vom Rennen in Austin und alle weiteren Impressionen vom USA GP hier:

Die besten Bilder aus Austin

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Perez schimpft über Haas
Beim Behindern der Gegner verstehen die Regelhüter keinen Spaß! In Austin setzt es nach dem Qualifying gleich für zwei Piloten Strafen. Fall eins: Kevin Magnussen räumt Sergio Perez beinahe ab, zerstört dem Mexikaner eine schnelle Runde. Der F1-Bad-Boy aus Dänemark zeigt sich anschließend sogar einsichtig: "Sergio war auf einer schnellen Runde, aber mir wurde am Funk gesagt, er sei auf seiner Outlap. Deswegen habe ich ihn nicht durchgelassen. Ich kann absolut verstehen, dass er sauer ist. Es war ein Fehler und tut mir leid."

Auch Stroll schläft, Grosjean muss durch die Wiese

Perez nimmt die Entschuldigung des Dänen zwar wohlwollend zur Kenntnis, der Mexikaner findet aber auch: "Ich weiß, dass es offensichtlich keine Absicht war. Aber es passiert eben ziemlich oft, dass er oder sein Team es falsch machen. Es ist immer wieder Haas. Ich denke, sie sollten das langsam mal verbessern."
Doch das US-amerikanische Team ist zumindest am Samstag nicht nur Täter, sondern auch Opfer. Fall zwei nämlich zeigt: Weil Lance Stroll auf der Ideallinie bummelt, muss Romain Grosjean stark in die Eisen. Der Williams-Pilot will dem Franzosen zwar noch Platz machen, weicht spät nach rechts aus - Grosjean hat allerdings die gleiche Idee und muss durchs Gras. Stroll muss am Start deshalb drei Plätze zurück und bekommt einen Strafpunkt. Die gleiche Sanktion erhält Magnussen für sein Manöver gegen Perez.
Die besten Bilder vom Qualifying und alle weiteren Eindrücke vom USA GP in der Galerie:

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Viele neue Helme
Wer seinen Lieblingsfahrer am Freitag bei der TV-Übertragung des USA-Trainings nicht erkennen konnte, dem sei gesagt: Damit war er nicht allein! Schon lange nicht mehr gab es so viele neue Helmdesigns und -farben zu bestaunen wie in Austin. Eigentlich dürfen die Piloten nur einmal pro Saison ihre Farbgebung verändern. Doch viele Fahrer zogen beim US-Auftritt entweder ihren Joker oder pfiffen fürs Heimspiel der neuen PR-freundlichen F1-Bosse von Liberty Media einfach auf das Verbot.
Lewis Hamilton etwa, sonst entweder in weiß oder gelb unterwegs, setzte in der Nachmittagssession auf einmal auf einen roten Kopfschutz (s. oben). Fernando Alonso packte indes sein schwarzes Indy-Design aus, mit dem er den US-Fans seit seinem Indianapolis-Abenteuer im Mai bestens bekannt ist.

Fernando Alonso setzt in Austin auf sein Indy-Muster

Romain Grosjean wollte wohl seinem Arbeitgeber eine Freunde machen und ließ seinen Helm für das Haas-Heimrennen mit Stars and Stripes lackieren. Carlos Sainz nutzte den Wechsel zu Renault und passte seinen nun mehr schwarzen Kopfschutz zumindest geringfügig an.
Und dann waren da auch noch die Piloten, deren Muster sich die Fans sowieso erst ganz neu einprägen müssen: Brendon Hartley - der am Wochenende für Toro Rosso debütiert - und Sean Geleal, der für die kleine Red-Bull-Scuderia im Freitagstraining ran durfte - genauso wie Charles Leclerc für Sauber.
Alle Helmdesigns und weitere Impressionen vom Freitag in Austin gibt es in der Galerie:

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Sainz erstmals in Schwarz-Gelb:
Nein, zum BVB ist Carlos Sainz Jr. nicht gewechselt - dafür aber zu Renault: Am Donnerstag in Austin zeigte sich der Spanier erstmals in der schwarz-gelben Kluft seines neuen Teams. "Es ist super, dass ich jetzt schon bei Renault anfangen kann", sagt Sainz, der eigentlich erst für 2018 von Toro Rosso an die Franzosen ausgeliehen werden sollte. "Jetzt kann ich schon vor dem Winter das Team und Auto kennenlernen. Das wird helfen, denn der 2018er Bolide wird eine Evolution vom aktuellen."
Zu große Erwartungen an sein erstes Wochenende im Renault will Sainz aber noch nicht haben. "Ich darf nicht gleich zu viel wollen, muss es Schritt für Schritt angehen. Ich muss mich an das Auto anpassen und das Auto auch etwas an mich", so der Spanier. Teamkollege Nico Hülkenberg traut dem Braten aber nicht. Der Deutsche weiß, welches Kaliber nun im Auto neben ihm sitzt. "Es wird sicher härter als bisher diese Saison", sagt er mit Blick auf das Teamduell. Hülkenberg: "Auch wenn Carlos viele neue Dinge lernen muss - ich erwarte, dass er schnell auf einem starken Level sein wird."
Die ersten Bilder von Sainz im Renault-Overall und alle weiteren Impressionen vom Rennen in Austin gibt es hier in der Galerie:

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Autor: Frederik Hackbarth

Fotos: Picture-Alliance

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