Formel 1: Todt schützt Vettel
„Er wird unfair attackiert“

FIA-Präsident Jean Todt äußert sich zur Krise von Sebastian Vettel. Und zur Zukunft von Mick Schumacher. Todt nimmt Vettel in Schutz.
- Michael Zeitler
- Bianca Garloff
Die Krise von Sebastian Vettel ist das vorherrschende Thema hier in Hockenheim. Und auch Thema in der Medienrunde mit FIA-Präsident Jean Todt, bei der AUTO BILD MOTORSPORT mit dabei war.
Vettel-Krise: Die technischen Hintergründe
Todt nimmt Vettel dabei in Schutz: „Sebastian wird unfair attackiert. Er ist ein großartiger Rennfahrer, einer der besten in der Welt, ein viermaliger Weltmeister. Er hat aber nicht die maximal optimierte Maschine, die ihm erlauben würde, so weit vorne zu sein, wie er sein könnte.“
Dazu kommt: „Er hat einen sehr talentierten Teamkollegen, der ihm das Leben schwerer macht. Er ist ein Mensch und keine Maschine. Er macht Fehler, die passieren können, wenn man unter Druck steht. Ich respektiere ihn, auch seine Emotionen. Ich bin damit nicht immer einverstanden, aber ich kann ihn verstehen, warum er diese Emotion hat“, so Todt.

Jean Todt mit Mick Schumacher
2020 wird Mick Schumacher wohl eine zweite Saison in der Formel 2 fahren. Todt: „Ich will mich da nicht einmischen. Er hat ein gutes Umfeld, mit dem Team und seiner Mutter, die einen positiven Einfluss auf ihn hat. Ich bin für ihn da, wenn er etwas mit mir diskutieren will. Und sehe ihn auch regelmäßig.“
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