Mick Schumachers Formel 1 Debüt im Ferrari und Alfa Romeo

Formel 1: Trainings-Debüt für Schumi jr.

Schumacher am Nürburgring im Alfa Romeo

Mick Schumacher wird beim Eifel-GP sein Debüt im Alfa Romeo-Ferrari geben. Auch die anderen beiden Ferrari-Junioren bekommen ihre Chance.
Wie AUTO BILD MOTORSPORT bereits exklusiv berichtet hatte, gibt Mick Schumacher sein Formel-1-Trainingsdebüt am Nürburgring! Im ersten freien Training zum Eifel-GP in eineinhalb Wochen wird der Sohn von Rekordweltmeister Michael Schumacher den Alfa Romeo-Ferrari von Antonio Giovinazzi pilotieren.
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Entsprechend groß ist die Vorfreude von Mick Schumacher: „Ich bin überglücklich, diese Chance im freien Training zu bekommen. Die Tatsache, dass meine erste Teilnahme an einem Formel-1-Wochenende vor meinem Heimpublikum auf dem Nürburgring stattfindet, macht diesen Moment noch spezieller“, so Schumi jr. „Für die nächsten zehn Tage werde ich mich gut vorbereiten, damit ich die bestmögliche Arbeit für das Team leisten und einige wertvolle Daten für das Wochenende gewinnen kann."
Doch für Mick Schumacher geht es nicht nur darum, Spaß zu haben. Bereits in der Formel 2 liefert er sich mit den beiden weiteren Ferrari-Junioren Callum Ilott und Robert Shwartzman einen heißen Kampf. Schumacher führt die Tabelle an, 22 Punkte vor Ilott (2.) und 51 Zähler vor Shwartzman (5.).

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Nun geht dieser Kampf im Formel-1-Cockpit weiter. Wer überzeugt, darf 2021 in die Formel 1 aufsteigen. Ferrari bietet seinen Zöglingen die beste Vorbereitung. Morgen, Mittwoch, dürfen sie im Ferrari SF71H aus der Saison 2018 in Fiorano testen.
Ilott fährt ebenfalls am Nürburgring das erste freie Training für Haas. Shwartzman rückt schließlich im Finale in Abu Dhabi für Alfa Romeo aus. 
Laurent Mekies, der Chef der Ferrari-Nachwuchsschmiede, erklärt: „Wir wollten diese Testsession so organisieren, dass unsere drei besten Studenten so gut wie möglich vorbereitet sind, um ein Ereignis in Angriff zu nehmen, das für sie immer ein besonderer Moment sein wird. Es wird eine Chance sein, sich mit einem Formel-1-Auto vertraut zu machen, das viel komplizierter ist als das Auto, das sie kennen."
Alfa Romeo-Teamchef Frédéric Vasseur lobt Schumacher vor dessen Trainingsdebüt: „Es besteht kein Zweifel, dass Mick eines der großen Talente ist, seine jüngsten Ergebnisse haben das gezeigt. Er ist offensichtlich schnell, aber er ist auch beständig und reif - alles Kennzeichen eines Champions in der Entstehung. Wir freuen uns auf eine erneute Zusammenarbeit."

Mick Schumachers Formel 1 Debüt im Ferrari und Alfa Romeo

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