Formel 1: USA-Training abgesagt
Hurrikan legt Formel 1 lahm

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Ein heftiges Gewitter über der Strecke hat das zweite Training der Formel 1 am Freitag in Austin ausfallen lassen: Besseres Wetter ist kaum in Sicht.
Bild: Picture-Alliance
Land unter in Austin: Der Himmel über dem 5,516 Kilometer langen Kurs in Texas wurde binnen Minuten fast schwarz, es donnerte, blitzte und goss in Strömen. WM-Leader Lewis Hamilton verschwand angesichts dieser Bedingungen lieber schnell in der Mercedes-Garage und auch der Rest seiner Formel-1-Kollegen suchte Unterschlupf, um anschließend hilflos zu verfolgen, wie ein Unwetter über dem Circuit of the Americas tobte. An Training in einem Rennwagen war auf der überfluteten Strecke am Freitagnachmittag nicht mal im Entferntesten zu denken. Nachdem die Strecke schon in der ersten Einheit am Vormittag nass war, kam die Formel 1 wenige Stunden später ganz zum Erliegen.
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Ecclestone leidet mit den Fans

Kein Spaß für die Zuschauer: Gegen Gewittersturm und starke Windböen half auch der Regenmantel nicht
Doch der F1-Zampano wäre nicht er, wenn er nicht zeitgleich auch die Show im Hinterkopf hätte. „Vor allem tun mir die Leute leid, die hergekommen sind, um Racing zu sehen und jetzt nur nass werden. Regen ist gut für die Show, aber eben nur in Maßen und für die Leute, die zu Hause im Trockenen vor dem Fernseher sitzen“, erklärte der Brite. Vierfach-Champion Sebastian Vettel schaute sich das Unwetter derweil aus der Garage seines Ferrari-Teams an und plauderte mit seiner Crew. Landsmann Nico Hülkenberg gab mit Kappe auf dem Kopf Interviews in seinem Force-India-Wagen - freilich ebenfalls in der Box seines Rennstalls und somit unter einem Dach stehend.
Qualifying erst am Sonntag?

Strecke unter Wasser: An normalen Fahrbetrieb war am Freitagnachmittag überhaupt nicht zu denken
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