Formel 1: Vettel-Krise
Vettel spricht über seine Fehler

Vor dem Heimrennen in Hockenheim spricht Sebastian Vettel über seine Fehler, seine Siegchancen in Hockenheim und seine Zukunft in der Formel 1.
- Michael Zeitler
Sebastian Vettel steht vor dem vielleicht wichtigsten Rennen seiner Karriere. Hier begann vor einem Jahr mit dem Crash bei einsetzendem Regen seine Pechsträhne. Und Vettel kommt mit dem nächsten Fehler (Verstappen-Kollision in Silverstone) zu seinem Heimpublikum.
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Muss da am Sonntag nicht der Sieg her? „Ich will nicht auf Teufel komm heraus gewinnen“, stellt er klar. „Ich will natürlich siegen, aber wir müssen auch realistisch sein. Wir sind nicht der Favorit, aber wir haben eine Chance. Und das ist der Grund, wieso ich Rennen fahre. Wenn die sich bietet, will ich sie nutzen. Und klar möchte ich hier lieber siegen als auf jeder anderen Bahn, aus naheliegenden Gründen. Die Familie und Freunde sind hier.“

In Silverstone räumte Vettel Verstappen ab
Seine Fehler, das weiß er auch, helfen dabei aber nicht: „Ich setze mich selber immer am meisten unter Druck, ich kann mit den Fehlern daher nicht zufrieden sein. Das ist die ehrlichste Art und Weise, mit solchen Situationen umzugehen, das sind die Maßstäbe, die ich bei mir anlege. Ich weiß, was ich falsch gemacht habe und was richtig. Manche Fehler waren größer als andere, aber das wichtigste ist, dass es wir uns weiterentwickeln.“
Zuletzt fiel im Zusammenhang mit Vettel immer öfter auch das Wort Rücktritt. Doch davon will der Deutsche nichts wissen. „Ich liebe den Rennsport und in der Formel 1 fahren noch immer die schnellsten Autos. Ich genieße es wie eh und je.“
In der Pressekonferenz sitzt Kimi Räikkönen neben dem 32-Jährigen. Der wird im Oktober 40 Jahre alt. Kann sich Vettel vorstellen, noch so lange der Königsklasse treu zu bleiben? „Das ist dann 2027. Puh. Ich weiß es nicht. Ich schaue nicht so gut aus wie Kimi heute. Ich weiß nicht, wie ich aussehe, wenn ich 40 bin. Es hängt davon ab, wie es nächstes Jahr läuft und wie die Regeln sich für 2021 entwickeln. Ich glaube, Kimi wusste das auch noch nicht mit 32.“
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