Motorsport Nachfahren

Formel 1: virtueller Monaco-GP

Fragwürdiges Crash-Spektakel

Das virtuelle Formel-1-Rennen in Monaco wurde eine Farce – weil der Schadensmodus abgeschaltet war. Williams-Pilot siegt erneut.
George Russell dominierte den virtuellen Monaco-GP der Formel 1. Esteban Gutiérrez (Mercedes) wurde vor Charles Leclerc Zweiter.
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Aber mal wieder machte die Formel 1 beim virtuellen Rennen keine gute Figur. Denn für das Rennen wurde der Schadensmodus deaktiviert. Die Fahrer können also ohne Probleme gegen die Streckenbegrenzung fahren oder mit Gegnern kollidieren. Zwar hat das die Überholtätigkeit auf dem Stadtkurs erhöht, andererseits wurde es so natürlich viel unrealistischer.

George Russell gewann den virtuellen Monaco-GP

Bei Ferrari war neben Charles Leclerc übrigens sein jüngerer Bruder Arthur Leclerc in Einsatz (Sechster). Auch er ist Nachwuchsrennfahrer und plant, 2020 in der Formel Regional Europe an den Start zu gehen – einer regionalen Formel-3-Meisterschaft.
David Schumacher war derweil wieder für Racing Point mit von der Partie und landete auf Platz zehn. 

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Fotos: F1/Twitter

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