Formel 1: So verbringen die F1-Stars die Zwangspause

Formel 1: Vorschriften in England

Chancen für Hockenheim steigen

Noch immer wird am neuen Formel-1-Kalender für die Saison 2020 gebastelt. Nun scheint es in England Probleme zu geben. Springt Hockenheim ein?
Nach der Corona-Zwangspause arbeiten die verschiedenen Rennserien an ihren Plänen, wie sie den Rennbetrieb wieder aufnehmen können. Es ist aber nicht so, dass einfach alles wieder normal weitergehen wird wie vorher. Manche Länder sind vom Virus noch immer stark gebeutelt, andere haben gravierende Sicherheitsmaßnahmen verhängt, die eine Durchführung einer Sportveranstaltung unmöglich machen. Dass Fans und Medienvertreter derzeit von den Events ausgeklammert werden sollen, ist ohnehin klar.
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Der Plan der Formel 1 sieht vor, mit zwei Rennen in Österreich zu starten – am 5. und 12. Juli.

Kann in Silverstone gefahren werden?

Aber die Frage ist, was danach passiert. Geplant sind am 26. Juli und am 2. August zwei weitere Grands Prix – eigentlich in Silverstone. Doch in Großbritannien wurden umfangreiche Maßnahmen zur Eindämmung des Virus aufgestellt. Eine sieht vor, dass alle Einreisenden zwei Wochen in Quarantäne müssen.
Es soll auch Ausnahmen geben. Aber wie aus England zu hören ist, soll für die Formel 1 keine egemacht werden. Zwar liegen zwischen dem zweiten Österreich-Rennen und dem ersten Silverstone-Termin zwei Wochen. Die Mechaniker müssen allerdings schon Tage vorher alles aufbauen und die Fahrer ab Freitag testen. Das würde mit den Sicherheitsmaßnahmen nicht gehen.
Daher wird es immer wahrscheinlicher, dass die beiden Rennen tatsächlich in Hockenheim ausgefahren werden – sofern keine Einigung erzielt wird. Der Wehrmutstropfen für die deutschen Fans: Zuschauer sind nicht erlaubt.

Formel 1: So verbringen die F1-Stars die Zwangspause

Fotos: Picture Alliance

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