Nach sieben Nullrunden in Folge hat sich Mick Schumacher mit einer beeindruckenden Aufholjagd von Startplatz 18 auf vier in der Formel 2 zurückgemeldet. „Ich hatte einfach mehr Vertrauen auf der Bremse als die anderen Jungs und konnte viele beim Anbremsen überholen“, erklärt der Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher seine Jagd durchs Feld.
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Formel 2
Der Knoten in der Formel 2 scheint für Mick Schumacher geplatzt zu sein
Insgesamt läuft die Saison aber durchwachsen. Derzeit rangiert er auf Rang 13 der Tabelle. Schumi III weiß: „Ich versuche die negativen Aspekte beiseite zu schieben und etwas Positives von der Situation zu gewinnen. Es ist nicht immer leicht, aber so kann ich auf diese Weise etwas lernen. Es wird immer Rückschläge geben, aber ich bleibe fokussiert und konzentriere mich auf mich selbst.“
Viele träumen davon, ihn 2020 schon in der Formel 1 zu sehen. Im Gespräch mit „Socrates“ äußert sich der 20-Jährige nun auch konkret zur Zukunftsplanung. „Mein Ziel ist klar die Formel 1, aber ich habe dafür keinen speziellen Zeitplan. Ich mache einen Schritt nach dem anderen und ich gehe erst in die Formel 1, wenn ich bereit bin. Falls ich also eine zweite Saison in der Formel 2 brauche, werde ich das machen.“

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Mick Schumachers Formel 1 Debüt im Ferrari und Alfa Romeo
Mick Schumachers Formel 1 Debüt im Ferrari und Alfa Romeo
Mick Schumachers Formel 1 Debüt im Ferrari und Alfa Romeo
Kamera
Mick Schumachers Formel 1 Debüt im Ferrari und Alfa Romeo

Von

Michael Zeitler