Formel E: Autos der Zukunft
Mahindra stellt Studien vor

Das legendäre Auto-Designstudio Pininfarina hat für den indischen Automobilhersteller Mahindra drei Konzepte für die neue Formel-E-Generation vorgestellt.
Bild: Mahindra
- Michael Zeitler
Erst im Dezember hat Mahindra für 25,2 Millionen Euro 76 Prozent des italienischen Designstudios Pininfarina gekauft. In Zukunft sollen für acht Millionen Euro auch die restlichen Anteile in die Hände der Inder fallen. Pininfarina wurde 1930 von Battista Farina gegründet, Onkel des ersten Formel-1-Weltmeisters Giuseppe Farina. Seine Firma entwarf schon Designs für legendäre Marken wie Ferrari, Maserati, Jaguar und Peugeot.

Mit Cockpit-Kanzel: Der Fahrer ist bestens geschützt
Die drei Konzepte von Mahindra grenzen sich stark von allen bisherigen Formel-Fahrzeugen ab. Studie eins weist eine vertikale Finne am Heck statt eines gewöhnlichen Heckflügels auf. Genauso wie Studie zwei, die schmäler ist und darüber hinaus über eine geschlossene Kanzel verfügt. In der dritten Studie kommen große, zweigeteilte Heckflügel zum Einsatz, die an den Doppel-Heckflügel erinnern, der einst für die Saison 2008 zur Erleichterung von Überholmanövern in der Formel 1 gedacht war.

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