Formel E: ePrix in Berlin
Rosberg und Frentzen am Start

Nico Rosberg rast mit dem neuen Formel-E-Flitzer Gen2 durch Berlin und um das Brandenburger Tor. Der Ex-Weltmeister ist zurück am Steuer.
Die Formel E rast durch Berlin – und mit dabei sind zwei ehemalige deutsche Formel-1-Stars! Ex-Weltmeister Nico Rosberg fuhr gestern schon das neue Gen2-Auto durch die Straßen der Hauptstadt vom Brandenburger Tor bis zum Tempelhof – und ist begeistert. „Die Dinger haben eine Hammer-Beschleunigung und fahren sich wie echte Rennwagen, vergleichbar mit einem Formel-3-Auto zum Beispiel“, sagt Rosberg zu AUTO BILD MOTORSPORT. „Und dass die Batterien nächste Saison ein ganzes Rennen lang halten, ist ein wichtiges Zeichen, dass die E-Mobilität Fortschritte macht.“
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Nico Rosberg testete das neue Formel-E-Auto
Dass die Serie sich auf dem besten Weg befindet, zeigt das Beispiel seines Vaters. Rosberg: „Als ich meinen Vater dabei erwischt habe, wie er sich den Wecker für die Formel E gestellt hat, war mir klar, dass die Serie den Durchbruch geschafft hat.“
Auch Ex-Jordan-, Williams- und Sauber-Star Heinz-Harald Frentzen ist ein Pionier der E-Mobilität, betreibt sein Haus ausschließlich mit Strom aus regenerativen Energien. Ihm sollten Sie heute Abend zuhören. Er ist Co-Kommentator, wenn die ARD ab 18 Uhr die Formel E vom Berliner Ex-Flughafen Tempelhof live überträgt.
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