Formel E: Smudo testet Auto
Smudo unter Strom

Die Formel E hat am vergangenen Wochenende nicht nur Berlin elektrisiert, sondern auch Smudo – den Frontmann der "Fantastischen Vier!"
Seine Bühne am Sonntag nach dem Rennen in Deutschland: der Formel-E-Kurs am stillgelegten Flughafen Tempelhof, wo am Samstag Audi-Star Lucas di Grassi den E-Prix gewann.
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Sein Instrument: das Formel-E-Auto der aktuellen Generation mit 272 PS. Smudo hinterher begeistert zu BILD: "Es ist toll gewesen! Ich bin zum ersten Mal in einem Formel-Fahrzeug gefahren und es ist toll zu sehen, wie direkt und geradezu roh das ist. Dazu kommen die unebenen Betonplatten auf dem Flugplatz, die nah stehenden Mauern und Reifen mit wenig Grip – das ist packender Sport, der Laune macht!"

Smudo im Formel-E-Renner.
Sein Rennstall "Four Motors" setzt dabei auf recyceltes Altöl, E20-Kraftstoff (20 % Bioethanol aus Reststoffen und 80 % Super-Plus) und Karosserie-Leichtbauteile aus Biofasern. Ein Vorreiter des umweltfreundlichen Rennsports also – genau wie die Formel E mit ihren Elektromotoren.
"Persönlich bin ich begeistert von der Nachhaltigkeit", sagt Smudo. "Nur ein Mix der verschiedenen nachhaltigen Technologien kann die Zukunft sein."
"Persönlich bin ich begeistert von der Nachhaltigkeit", sagt Smudo. "Nur ein Mix der verschiedenen nachhaltigen Technologien kann die Zukunft sein."
Und er sieht für die Formel E noch Verbesserungspotential: "Toll fände ich, wenn diese Fahrzeuge auch mit Biofasern gebaut würden - damit sparen wie bei uns im Team 75 Prozent CO2 ein. Mit den Recycling-Teilen sogar 80 Prozent. Es gibt also noch Raum nach oben. Trotzdem ein tolles Spektakel – das Fahrzeug wie auch die Aussage."
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