Gebrauchtwagen-Angebot: Mercedes S 350 d 4Matic L
Mercedes S-Klasse mit 30.000 Euro Wertverlust

Eine S-Klasse mit Chauffeur-Paket, Massagesitzen und Hinterachslenkung für unter 70.000 Euro? Dieser Mercedes S 350 d steht im AUTO BILD-Gebrauchtwagenmarkt zum Verkauf!
Bild: Autozentrum Ludwigsfelde
Luxus zum Sonderpreis! Wer in einer Mercedes S-Klasse Platz nehmen will, muss normalerweise tief in die Tasche greifen. Doch auf dem Gebrauchtwagenmarkt sieht die Sache anders aus.
In Ludwigsfelde bei Berlin steht aktuell ein Mercedes S 350 d 4Matic in der Langversion für 69.990 Euro zum Verkauf. Der Haken: Die Luxuslimousine hat bereits 148.000 Kilometer auf dem Tacho.
Mercedes S-Klasse mit Ausstattung satt
Dafür fährt der im Juni 2021 erstmals zugelassene Mercedes groß auf. AMG Line, Panorama-Schiebedach, Digital-Light-Scheinwerfer, Burmester-Soundsystem und ein Augmented-Reality-Head-up-Display gehören zur Ausstattung.
Richtig luxuriös wird es im Fond: Dank Chauffeur-Paket, elektrisch verstellbaren Rücksitzen, Sitzklimatisierung und eigenem MBUX-Tablet reisen auch die Passagiere in der zweiten Reihe wie in der Businessclass. Dazu gibt es Massagesitze, Luftfederung und eine Hinterachslenkung.
Unter der Haube arbeitet ein 2,9-Liter-Reihensechszylinder-Diesel mit 286 PS. Die Kraft gelangt über eine Neungang-Automatik an alle vier Räder. Den kombinierten Verbrauch gibt Mercedes mit 6,4 Litern auf 100 Kilometer an.
So viel hat die S-Klasse an Wert verloren
Schon der Grundpreis des S 350 d 4Matic L lag 2021 deutlich über 100.000 Euro. Mit den zahlreichen Extras dürfte dieser Wagen als Neuwagen erheblich teurer gewesen sein. Jetzt verlangt das Autozentrum Ludwigsfelde nur noch 69.990 Euro – das sind mehr als 30.000 Euro Wertverlust.
Laut Inserat ist die graue S-Klasse unfallfrei und scheckheftgepflegt, der Wagen stammt aus zweiter Hand. Die Hauptuntersuchung soll vor dem Verkauf erneuert werden.
Allerdings sind 148.000 Kilometer auch bei einer S-Klasse eine Ansage. Vor dem Kauf sollten Interessenten deshalb besonders die Wartungshistorie und die teure Komforttechnik prüfen. Denn eines bleibt auch gebraucht unverändert: Reparaturen an einer S-Klasse können richtig ins Geld gehen.
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