Gebrauchtwagenmarkt: Alfa Romeo Tonale
Italienisches Plug-in-SUV mit 280 PS zum halben Neupreis

Dieser Alfa Romeo Tonale Q4 ist erst gut zwei Jahre alt und kostet gebraucht inzwischen deutlich unter 30.000 Euro. Aktuell im AUTO BILD-Gebrauchtwagenmarkt!
Bild: Fink Automobile GbR
Mit dem Tonale gelang Alfa Romeo die Rückkehr ins boomende Kompakt-SUV-Segment. Vor allem als "Plug-in-Hybrid Q4" verbindet der Italiener sportliche Fahrleistungen mit elektrischem Antrieb und Allrad. Gebraucht ist das Topmodell inzwischen zum attraktiven Preis erhältlich – so wie dieses Exemplar im AUTO BILD-Gebrauchtwagenmarkt, das bei einem Händler im hessischen Lich steht.
Im Tonale Q4 arbeitet ein 1,3-Liter-Turbobenziner mit einem Elektromotor zusammen. Die Systemleistung beträgt 280 PS, angetrieben werden alle vier Räder. Den Sprint von 0 auf 100 km/h absolviert der Plug-in-Hybrid in 6,2 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 206 km/h. Rein elektrisch sind nach WLTP bis zu 69 Kilometer möglich, bei diesem Inserat sind 53 Kilometer angegeben.
Alfa Romeo Tonale: "Edizione Speciale" mit Vollausstattung
Der angebotene Tonale wurde im April 2023 erstmals zugelassen, stammt aus erster Hand und hat erst 22.700 Kilometer auf der Uhr. Zur Ausstattung gehören unter anderem Vollleder, elektrisch verstellbare und belüftete Sitze mit Memory, Soundsystem von Harman Kardon, Panorama-Schiebedach, LED-Matrixscheinwerfer, Head-up-Display, adaptiver Tempomat, Sitz- und Lenkradheizung, Apple CarPlay und Android Auto sowie zahlreiche Assistenzsysteme.
Als "Edizione Speciale Q4 Plug-in-Hybrid" kostete der Tonale neu rund 52.000 Euro. Mit Extras wie Panorama-Schiebedach, Harman-Kardon-Anlage und Metalliclackierung dürfte der Listenpreis bei 55.000 Euro gelegen haben. Heute steht das SUV für 29.990 Euro beim Händler, das bedeutet einen Wertverlust von rund 25.000 Euro in gut zwei Jahren.
Darauf sollten Käufer achten
Der Plug-in-Hybrid gilt bislang als weitgehend unauffällig. Dennoch sollten Käufer auf eine vollständige Wartungshistorie achten und prüfen, ob alle Software-Updates durchgeführt wurden.
Empfehlenswert ist außerdem ein Blick auf den Zustand der Hochvoltbatterie und eine Probefahrt, um Fahrwerk und Elektronik zu testen.
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