Geiger GTS
Münchnerin mit Waffenscheinpflicht

Schlanker, perlmuttweißer Körper, tiefschwarze Leichtmetallfelgen und überbreite Hochleitungsgummis. Karl Geiger hat aus der aktuellen Corvette ZR1 eine echte Waffe geschmiedet, mit 710 PS bei 6600 Touren.
Die Neue kommt nicht in schreiendem Orange oder Giftgrün daher, sondern in Perlmuttweiß. Das ist schön angenehm fürs Auge. Netter oder leiser ist die jüngste Kreation von Karl Geiger deshalb aber nicht. 710 PS bei 6600 Umdrehungen leistet die Geiger GTS. 910 Nm Drehmoment stemmt ihr Aggregat bei nur 4200 Touren auf die Welle. 3,6 Sekunden dauert der Sturm von 0 auf 100. 342 km/h Spitze sind drin. Karl Geiger hat mit der Geiger GTS auf Basis der Corvette ZR1 eine echte Waffe geschmiedet. Eine andere Übersetzung des Verdichters, geänderte Motorsoftware, eine neue Nockenwelle und Fächerkrümmer sind Schuld. Damit die GTS ihre Spur hält, bekommt sie OZ-19-Zöller mit 285er Schlappen vorne und 20-Zöller mit 345er Gummis hinten. Die Front hat jetzt einen breiten Lufteinlass, das Heck einen Diffusor. Nebel- und Rückleuchten basieren auf LED-Technik.
Auf der IAA 2009 fand die Weltpremiere statt

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