Ford stellt mit dem B-Max auf dem Genfer Autosalon (3. bis 13. März 2011) den Nachfolger des Fusion vor. Er soll im Segment der kleinen Vans gegen Konkurrenten wie den Opel Meriva oder Kia Venga antreten. Den Antrieb des 4,20 Meter langen Viertürers übernehmen neue Dreizylinder-Turbobenziner mit bis zu 110 PS und die bekannten Diesel mit bis zu 140 PS. Gegen Aufpreis ist später ein Doppelkupplungsgetriebe lieferbar. Der in Rumänien gefertigte Minivan kommt im Sommer 2011 zu Preisen ab etwa 16.000 Euro auf den Markt.

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Ford verkauft den Fusion seit 2002 als Hochdach-Variante des Fiesta in Europa und hat dem Mini-Van 2009 zum letzten Mal ein Facelift verordnet. Der kantige Kölner rollt seitdem mit neuen Optionen und erweiterten Ausstattungspaketen zum Händler.