GM-Assistenzsystem
GM forscht an Lasertechnik

GM arbeitet an der nächsten Generation von Head-up-Displays, die über verschiedene Sensoren und Laser-Technik verfügt. GM-Fahrer der Zukunft können sich damit im Cockpit wahrhaftig wie Piloten fühlen.
- Stephan Bähnisch
Head-up-Display kennen wir. Eine praktische Sache, wenn wichtige Infos direkt vor die Nase projiziert werden. Doch die Forschungsabteilung von General Motors (GM) arbeitet mit diversen Universitäten an der nächsten Stufe des Head-up-Displays. Das erinnert ein wenig an die automatische Navigation in einem Flugzeug. So werden die Daten verschiedener Informationsträger mit Hilfe eines Lasers auf die Windschutzscheibe projiziert. Dabei sorgen Phosphor-Partikel in der Scheibe im wahrsten Sinne des Wortes für die Erleuchtung. Dabei kommen Kameras ebenso zum Einsatz wie verschiedene Sensoren, um dem Fahrer selbst bei dichtem Nebel mit Hilfe von blauen Linien zu signalisieren, wo sich der Straßenrand befindet.
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